Die Leobner Rathausmehrheit die Sozialisten sind handlungsunfähig!

Nun ist es also doch so weit. Der Billa sperrt zu, in der Rathauspassage. Bürgermeister Wallner hat noch vor kurzem erklärt, er würde mit drei Inverstoren Gespräche führen. Es wurde auch von großen Umbauplänen berichtet. Nämlich, dass die Geschoße komplett abgesenkt werden auf Straßenniveau. Da müssten sowieso alle raus, aus dem Gebäude.
Wie es nun weitergeht, steht in den Sternen. Jedenfalls, würde der Umbau den finanziellen Rahmen der Stadt überstrapazieren. Deshalb sind Managerqualitäten, bei den Verhandlungen mit den Investoren, gefragt. Leopold Pilsner, der das bereits bewiesen hat, wurde ja kaltgestellt. Es wird sich zeigen, ob Bgm. Wallner dieser Aufgabe gewachsen ist.
Diese Vorgangsweise der Verantwortlichen ist eine Bankrotterklärung und zeigt wieder einmal auf was passieren kann wenn Parteiangestellte Verantwortung übernehmen und von der Wirtschaft null Ahnung haben.

Gemeinderäte Bürgerliste
Walter Reiter und Ing. Robert Maier



 

Es tut ihm ja soooo leid dem Herrn Pfarrgemeinderat !


Der Grund dürfte vielmehr sein,  dass im neuen Bildungszentrum Donawitz viele SchülerInnen mit Migrationshintergrund die Schulbank drücken(64%) und möglicherweise wurde die Geistlichkeit vielleicht deswegen von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde nicht eingeladen?
Es wird auch zu hinterfragen sein, ob im neuen Bildungszentrum Donawitz wieder die Kreuze in den Klassenzimmern aufgehängt wurden, oder ob man auf diese auch vergessen hat?

Wer’s glaubt, wird selig Herr Pfarrgemeinderat

Walter Reiter


 

Studentenheim in Leoben-Judendorf ???

Ein Dankeschön an die Regionalredaktion der Kleinen Zeitung, die unser Thema aufgegriffen und in der heutigen Ausgabe darüber berichtet.


Es ist so eine Sache mit dem Gutachten und dem Auftraggeber!
Fakt ist:

1. Die Bebauungsdichte von 1,4 wird überschritten.
2. Das Steirische Raumordnungsgesetz wir NICHT eingehalten.
3. Ein Gutachten kann ein Gesetz nicht aushebeln.
4. Die Anrainer bestimmen selbst, was ihnen zumutbar ist.

Gemeinderäte Bürgerliste
Walter Reiter, Robert Maier




 

Volks-Bürgermeister Wallner kommt seiner Aufgabe, die BürgerInnen von Leoben zu informieren, wieder einmal nicht nach!

Im Ortsteil Judendorf, Winkelfeldstraße - Schießstaatstrasse - Draschestrasse, plant die Immobilien GmbH aus 1020 Wien, ein Studentenheim mit acht Geschoßen zu errichten.
Obwohl in diesen Ortsteil das Land Steiermark, nach § 2 des Raumordnungsgesetzes, eine Bebauungsdichte von 1,4 vorschreibt. Das heißt im Klartext, es darf nur ein Objekt mit max. 4-5 Geschoßen errichtet werden.
Da bei diesem Projekt die Bebauungsdichte aber maßgeblich überschritten wird, muss ein Gutachten von einem Sachverständigen für Raumplanung eingeholt werden.
Es gibt es bereits so ein Gutachten, es wird aber wie immer den Anrainern verweigert dieses einzusehen.
Es haben besorgte Anrainer auch schon beim Bürgermeister diesbezüglich um einen Termin angesucht, aber leider bis zum heutigen Tage vergeblich.
Was noch erschwerend dazukommt ist, dass es in diesem Ortsteil keine Parkplätze gibt. Es sollen für dieses Monsterprojekt lediglich 31 PKW-Abstellflächen (laut Baubewilligung) errichtet werden, was die Parkplatzmisere in diesem Ortsteil noch erheblich verschärfen wird.
Es dürfte auch ein Problem sein, dass nur die Anrainer zu dieser Bauverhandlung am Donnerstag den 22.September um 0900 Uhr eingeladen werden, die im Besitz vom Eigentum sind (Haus oder Eigentumswohnung), aber nicht die Anrainer die durch diese Errichtung in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt werden.
Die Anrainer werden sich aber diese Vorgangsweise nicht gefallen lassen. Sie werden gegen dieses Bauvorhaben Einspruch erheben. Sie werden von der Bürgerliste mit einer Unterschriftenliste unterstützt, wo besorgte BürgerInnen unterschreiben können, welche sich klar gegen die Errichtung eines 8-geschoßigen Studentenwohnheim aussprechen.
Entscheiden und genehmigen, wird aber im Endeffekt der Volks-Bürgermeister Wallner und die Verantwortlichen der Baudirektion Leoben.
Wieder einmal werden betroffene Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt. Nach dem Motto: „Friss oder stirb“!

Die Gemeinderäte der Bürgerliste
Walter Reiter und Ing. Robert Maier


 

 

Was ist davon zu halten?

Das Weihnachtsfest ist seit neuem das Winterfest, der Muttertag wird zum Familientag etc. Es haben sich neue Gebräuche eingeschlichen, auch mit Billigung der Kirchen. Jeder der dagegen sein Wort ergriff wurde gemaßregelt, auch von den Kirchen nahestehenden Organisationen.
Irgendwas muss aber einen Meinungsumschwung eingeleitet haben. Der Oberhirte der kath. Kirche, Kardinal Schönborn, wettert kürzlich gegen Muslime. Und unser Leobner Stadtpfarrer, Dr. Markus J. Plöbst, beschwert sich, weil er nicht zur Eröffnung des Bildungszentrums eingeladen wurde.
Wir wissen, dass im neuen Bildungszentrum Donawitz, viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund(64% der Erstklassler) die Schulbank drücken. Ist das etwa der Grund für eine Nichteinladung? Oder gibt es möglicherweise Ressentiments gegen den Herrn Pfarrer, weil er politischen Gegner zu nahesteht?
Wir finden, dass die Beschwerde des Herrn Stadtpfarrer berechtigt ist. Es gibt Traditionen, die wir weiter aufrecht halten sollten. Dazu gehört auch die Segnung öffentlicher Einrichtungen.
 

 

Sehr geehrter Herr Stadtpfarrer Dr.Markus J.Plöbst

 Herr Wallner ist der Volks-Bürgermeister von Leoben: Wer nicht für ihn ist,ist gegen ihn!

Walter Reiter

 

 

 

Wie der Herr so`s Gescherr oder anders gesagt einfach nur peinlich in Leoben wird am Sonntag 02.10.2016 der Bundespräsident gewählt!

Die Verantwortlichen im Leobner Rathaus wissen nicht dass man für die Schmutz-Erschwernis-Gefahrenzulage der Mitarbeiter Steuern zahlen muss, sie wissen auch nicht,oder es hat sich noch nicht bis zu den Verantwortlichen im Rathaus durchgesprochen, dass die Bundespräsidentenwahl erst am 4.Dezember dieses Jahres stattfindet.
Anders kann man es sich nicht erklären dass diese Woche viele LeobnerInnen mit der Post eine amtliche Wahlinformation vom Bürgermeister Wallner bekommen haben,dass am Sonntag den 02.10.2016 in Leoben in der Zeit von 0700-14:00 Uhr die Bundespräsidentenwahl stattfindet.
Der Bürgermeister bittet um freundliche Kenntnisnahme, einfach nur peinlich und beschämend, wie schon des Öfteren gesagt mit dem Volks-Bürgermeister Wallner geht Leoben die „Mur „hinunter!

 

 

 

Ein kleiner Prinz und seine Prinzessin suchen ein kleines Schloss!

Es lebte einst in einem Königreich irgendwo auf dieser Welt ein kleiner Prinz mit seiner Prinzessin.
Schon sehr, sehr lange war das Prinzenpaar auf der Suche nach einem kleinen Schloss wo sie gemeinsam wohnen und leben können.
Da der kleine Prinz sehr viel mit seinem Kutscher unterwegs war und seine Prinzessin auch nicht bei ihm wohnte, wollten sie sich unbedingt ein kleines Schloss als Alterssitz aneignen wo sie dann leben können und weil der kleine Prinz in Zukunft vielleicht kein Königreich mehr haben wird, da er bei seinen Volk sehr unbeliebt war.
Da aber der kleine Prinz und seine Prinzessin nicht sehr reich waren und auch nicht sehr viele Gulden gespart hatten, wollten sie einem alten Mann, der in ihrem Königreich wohnte,sein kleines Schloss zu einem Hungerlohn abkaufen.
Da die Prinzessin und der alte Mann des Öfteren gemeinsam auf die Jagd gegangen sind und wahrscheinlich so manchen Bock geschossen haben, war es nicht sehr schwer, dass sie den alten Mann davon überzeugen konnten, dass es für ihn das Beste sei, wenn er seinen Besitz dem Prinzenpaar überlassen würde.
Da es im Königreich des Prinzen auch öffentliche Schreiber gab, die auch immer wieder Aufträge vom Königreich bekommen haben, wurde flugs einer dieser Schreiber mit der Verschriftung eines Dokumentes zwischen dem Prinzenpaar und dem alten Mann, vom Prinzen beauftragt.
Der kleine Prinz hatte dem alten Mann aber auch versprochen, wenn er ihm sein Lebenssgut an das Prinzenpaar verkauft, würde er dafür sorgen , dass er für den Rest seines Lebens in seinem Königreich gut untergebracht wird und es ihm an nichts fehlen soll.
Da dieses Dokument aber höchst ungewöhnlich war und ein sittenwidriges Verhalten dargestellt hat und der alte Mann dieses Dokument auch niemals und nirgendwo hätte einklagen können, wurde dass Schloss Gott sei Dank nicht an das Prinzenpaar verkauft.
Der alte Mann und sein Sohn lebten wahrscheinlich noch sehr lange und sehr glücklich in diesem Schloss.
Der kleine Prinz und seine Prinzessin haben aber wahrscheinlich es noch sehr, sehr lange versucht und haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass ihnen der alte Mann seinen Besitz vielleicht doch noch eines Tages verkaufen wird

 

Generalsanierung Bildungszentrum Innenstadt um 17 Millionen Euro!

Eine längst fällige Generalsanierung des Bildungszentrum in der Innenstadt, wurde im Gemeinderat von ALLEN Fraktionen einstimmig beschlossen.
Die SPÖ-Leoben hat in ihren Schaukasten nun ein Plakat, mit einer Mitteilung diesbezüglich, gestellt. Allerdings erscheint nur das Logo der SPÖ auf der Mitteilung.
Wir von der Bürgerliste geben der SPÖ Leoben für solche Fälle die Erlaubnis, unser Logo zu verwenden. Wie das die anderen Fraktionen sehen, können wir nicht sagen.
Jedenfalls, haben wir die Mitteilung schon einmal mit unserem Logo ergänzt.

 

Wenn der Volks-Bürgermeister Wallner in einem Interview auf HiWay-TV sagt, die politischen Systeme in China und Österreich sind unterschiedlich da muss ich ihm zu 100% Recht geben.
In China gibt es nämlich mehr Demokratie als im Leobener Gemeinderat!
Die Verantwortlichen der Rathausmehrheit in Leoben die Sozialisten haben sich einiges von den Cinesen abgekupfert vor allem wie man unbequeme politische Mitbewerber von der Opposition versucht (Klagen auf Steuerkosten) mundtot zu machen.

 

 

 Der böse Finanzprüfer und die böse Bürgerliste!

Es ist ein Dilemma, welches den Ausgang in der Lohnverrechnung der Stadtgemeinde Leoben hat. Bei der Prüfung durch das Finanzamt Graz, wurde die Steuerfreiheit der Schmutz.- Erschwernis.- Gefahrenzulagen (SEG) beanstandet. Die Stadtgemeinde Leoben muss für die Jahre 2011 bis 2015, rund 150.000 € Steuerschulden an das Finanzamt nachzahlen.

Die SEG-Zulagen sind grundsätzlich steuerfrei, wenn es den §68 EStG entspricht. Falls die SEG-Zulage das angemessene Ausmaß übersteigt, ist sie steuerpflichtig!

Das konnte natürlich keiner wissen, in der Lohnverrechnung der Stadtgemeinde. Schuld ist nach Ansicht des Bürgermeisters Wallner, der Steuerprüfer. Welcher in einen Willkürakt, die Prüfung allzu genau nahm und die Bürgerliste die über diesen Finanz Skandal die Öffentlichkeit informierte!

Für die betroffenen MitarbeiterInnen wäre eine Steuernachzahlung, rückwirkend bis 2011, eine Katastrophe. Auch gibt es künftig Lohneinbußen, durch die teilweise Besteuerung der SEG-Zulagen. Lösungsvorschläge kommen aber nur zaghaft vom Betriebsrat. Eine vorgezogene Vorrückung im Gehaltsschema, steht im Raum.

Es bleibt also wieder einmal beim Steuerzahler hängen, die Steuerschuld der Gemeinde. Am liebsten hätte man das unter den Teppich gekehrt, mit Hilfe der Opposition(FPÖ,ÖVP,KPÖ Grüne und Liste Pilsner). Aber da machen wir nicht mit! Wir sehen da eine politische Verantwortung, dem Steuerzahler gegenüber.

Die Gemeinderäte Bürgerliste
Ing.Maier Robert 
Walter Reiter

 

  Finanzskandal in Leoben, Bürgermeister Wallner und Stadtamtsdirektor Domian sind rücktrittsreif!

 


 

 

Nachdem das Finanzamt Graz die Stadtgemeinde Leoben  überprüft hat, ist es nun ans Tageslicht gekommen. Die Verantwortlichen im Referat Personal, haben seit 2011 die Schmutz-Erschwernis-Gefahren (SEG) Zulagen, NICHT versteuert! In Zukunft werden die SEG Zulagen nur noch teilweise steuerbefreit sein. Für den Rest muss Lohnsteuer abgeführt werden, auch RÜCKWIRKEND bis 2011!
Den MitarbeiterInnen, wird voraussichtlich diese Steuerschuld in der Septemberauszahlung ABGEZOGEN.  Insgesamt beläuft sich die Steuerschuld auf mehr als 150.000 Euro!Betroffen sind vor allem MitarbeiterInnen mit niedrigerem Gehalt. Also jene MitarbeiterInnen, welche eine Steuernachzahlung hart treffen wird. Denn: Es ist rechtlich nicht möglich, dass der Dienstgeber die Steuerschuld des Dienstnehmers übernimmt!

Im Rathaus wird geschwiegen, der Gemeinderat wurde nicht informiert. Es ist ungeheuerlich, dass in der Lohnverrechnung solche groben Fehler passieren können.
Die MitarbeiterInnen müssen auf die Korrektheit, der Versteuerung ihres Gehalts, vertrauen können. Jedenfalls ist es die Sorgfaltspflicht, einiger  Vorgesetzter und Würdenträger (Referat Personal, Stadtamt, Bürgermeister), den üblichen Standard im Personalwesen sicherzustellen
.

 Nachdem das ja augenscheinlich nicht der Fall ist, fordern wir diese Herren zum Rücktritt auf.

 Der Personalvertreter Sattler der Stadtgemeinde Leoben lässt die Mitarbeiter im Regen stehen und der Volks-Bürgermeister Wallner und der verantwortliche Stadtamtsdirektor Domian tun das was sie am besten können"schweigen und alles unter den Teppich kehren und die Bevölkerung von Leoben nicht informieren"

 

Liebe FraktionsführerInnen des Gemeinderates Leoben

  Wegen unglaublicher Schlampereien in der Lohnverrechnung der Stadtgemeinde Leoben,kommen nun MitarbeiterInnen zum Handkuss.

 Konkret geht es um Lohnsteuernachzahlungen(Ca.150.000 Euro)an das Finanzamt,welche die Stadtgemeinde Leoben nicht verrechnet hat. 

 Wir sehen da auch eine politische Verantwortung und schlagen eine Sondergemeinderatssitzung vor.

Wir würden es begrüßen,wenn alle Oppositionsparteien einen gemeinsamen Antrag einbringen würden.

 

 Die Fraktionen der Opposition im Leobner Gemeinderat, die soziale Heimatpartei FPÖ ,ÖVP, KPÖ, Grüne und Liste Pilsner  stimmten unseren Antrag für einen Sondergemeinderat  nicht zu!

 Wir möchten aber den verantwortlichen ins Stammbuch schreiben:Bitte in Zukunft bei Probealarmen,die Menschen und Mitarbeiter besser informieren und keine Angstattaken auslösen!

Der Bürgermeister selbst, konnte oder wollte die Frage nicht beantworten und daher hat für ihn der Leiter der Rechtsabteilung der Stadtgemeinde Leoben Mag.Baumgartner diese Frage beantwortet.
"In dieser Klage gibt es KEIN URTEIL sondern es gab einen Generalvergleich"
Der Volks-Bürgermeister Wallner hat im Auftrag der Stadt Leoben als Bürgermeister geklagt, folglich trägt die Stadtgemeinde(Steuerzahler)Leoben Kosten von 6.000 bis 7.000 Euro !!!
Ich werde mich aber nicht entmutigen lassen und ich werde auch in Zukunft die Bevölkerung von Leoben über Missstände in informieren und ich werde mir auch keinen Maulkorb umhängen lassen.
 

 

Zur Information:


Sehr geehrter Herr Reiter,

als zusätzliche Information dazu möchten wir Ihnen noch mitteilen, dass durch das zuständige Anlagenservicecenter bereits ein Auftragnehmer mit der Durchführung der Mäharbeiten beauftragt wurde. Mit heutigem Beginn werden diese Arbeiten entlang der Kerpelystraße im Abschnitt EK Pestalozzistraße bis zum Bahnhof Leoben Donawitz ausgeführt.

Wir hoffen, Ihnen mit Information gedient zu haben und wünschen Ihnen einen guten Start in die neue Woche.

Freundliche Grüße
Max Muster
Kundenservice

ÖBB-Infrastruktur AG 


Sehr geehrter Herr Reiter,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Der zuständige Fachdienst wurde informiert und um schnellstmögliche Maßnahmensetzung bezüglich des Grünschnitts neben der Bahntrasse in Leoben Donawitz gebeten.

Freundliche Grüße

Max Muster
Kundenservice

ÖBB-Infrastruktur AG


 

Schaut ja wirklich nicht schön aus das Umfeld in der Kerpelystraße in Donawitz oder?


Es stellt sich daher die Frage wer ist für die Pflege dieser Anlage zuständig ?

Den Donawitzern ist es egal, ob von Mitarbeitern der ÖBB oder der Stadtgemeinde Leobendiese Mäharbeiten und Pflege durchgeführt werden um so dass derzeitige schöne Gesamtbild in Donawitz zu erhalten.
Man darf aber und sollte nicht alle Arbeiten die zur Verschönerung im Ortsteil Donawitz dazu beitragen,die VOEST Alpine dafür verantwortlich machen!

 

 

 

So „fleißig „ist die Frau LAbg.Ahrer von der SPÖ Leoben dafür gebührt ihr ein großes DANKESCHÖN!

Niemand kennt sie,niemand hat je was von ihr gehört, aber immerhin sitzt sie für die Sozialisten im Steiermärkischen Landtag und im Leobner Gemeinderat!
Dafür bekommt sie aber ein fürstliches Gehalt von nahezu 7200.-Euro im Monat(Landtag und Gemeinderat)!!!

Da werden sich so manche BürgerInnen fragen warum bekommt jemand für KEINE Leistung soviel Geld?

Man muss ihr aber zugute halten immerhin hat sie sich 10 mal im Landtag zu Wort gemeldet und ist daher immerhin im letzten Drittel gelandet von den „fleißigsten „Abgeordneten im  Steiermärkischen Landtag!
Im Leobner Gemeinderat denke ich waren es noch weniger Wortmeldungen!

Gut so, weiter so Frau LAbg,Ahrer ein großes Danke für ihr Engagement für die Bevölkerung von Leoben!

 

Braucht Leoben ein Integrationsbüro in bester Innenstadtlage?

 



Da wird in bester Innenstadtlage(Timmersdorfergasse 14)ein Büro für Integration um zigtausende Euro errichtet.

Wenn man aber einen Verantwortlichen der Stadtgemeinde fragt, warum man nicht im Rathaus dieses Büro eröffnet, bekommt man zur Antwort: “Im Rathaus drinnen brauchen wir die nicht“. Abgesehen davon dass diese beschämende Aussage wohl die innoffizielle Meinung im Rathaus ist, ist das ein guter Beweis dafür wie leichtfertig mit dem Steuergeld der LeobnerInnen umgegangen wird!
 

 

Leobner Citymanagement vor dem aus?

 




Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, steigt Herr Jean-Erich Treu Eigentümer des LCS Leoben mit Ende des Jahres 2016 aus dem Verein „Citymanagement“ aus. Es besteht kein Interesse, von seitens der Wirtschaft, diese Anteile zu übernehmen.
Da das Geschäftsjahr mit Ende dieses Jahres endet, sollte man sich daher die berechtigte Frage stellen, wie geht es mit dem Verein Citymanagement ab 2017 weiter?
Da auch er derzeitige Manager angekündigt hat, dass er sich mit Ende Feber 2017 zurückziehen wird,stellt sich daher auch die Frage ob der Manager aus dieser Tätigkeit(mit Ende Feber 2017) eine zusätzliche Pension in Anspruch nehmen darf?
Man darf auch schon gespannt sein, ob in Zukunft dieser hochdotierte Posten durch einen politischer Günstling oder einen nahen Verwandten vom Volks- Bürgermeister Wallner, besetzt wird?

Walter Reiter
 

 

 

 

Auch im Urlaub sind wir für EUCH da!

Handy:0660 4445718

Mail:kontakt@ reiterwalter.at

 

Pest oder Cholera für die Bevölkerung von Leoben

Die leidgeplagten Anrainer können bald durchatmen. Die Steuerzahler werden zu schnaufen beginnen.
Kurz und bündig: Die Gemeinderäte hatten die Wahl zwischen Pest oder Cholera.
Pest wäre ein Konkurs der LEGAS, mit Rechtsstreit und möglichen 12 Mio Verlust. Wobei möglicherweise ein anderer Betreiber die Anlage, ohne Rücksicht auf Geruchsbelastung weiterführt.
Cholera bedeutet dass die Gemeinde ca. 4 bis 4,5 Mio an Steuergeld aufwendet und die Biogasanlage auf Sparflamme weiterbetreibt. Es wird nur noch der Klärschlamm aus der eigenen Kläranlage verarbeitet.
Der Gemeinderat hat sich für die Cholera entschieden.
Nachdem die Rathausmehrheit SPÖ, die Verschleppung der Probleme alleine verursacht hat, lassen wir sie auch nicht aus der Verantwortung. Wir hatten bereits 2012 eine Schliessung der Anlage beantragt. Das wurde von der SPÖ abgelehnt.
Damals hat sich dieses Desaster bereits abgezeichnet.
Nun haben wir eine teure Notbremsung, wobei alle Beteiligten Verlierer sind.
Die Anrainer, weil sie jahrelang den Gestank ertragen mussten.
Der Steuerzahler, hohe Kosten ohne Nutzen.
Die Gemeinden Niklasdorf, Proleb und St. Peter sowie die Gösser Brauerei, verlieren viel Geld.
Die Bank, muss einen Grossteil des Kredits abschreiben.

Cholera eben

 

 

 

Nach vorsichtigen Schätzungen wird die Stilllegung der LE-Biogasanlage Leoben dem Steuerzahler wahrscheinlich mehrere Millionen Euro kosten!

 

Wir von der Bürgerliste haben schon im November 2012im Leobner Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag gestellt, dass die Biogasanlage in Lerchenfeld stillgelegt werden muss, weil ansonsten dem Steuerzahler von Leoben ein großer finanzieller Schaden entstehen wird.
Es wurde schon damals von uns gefordert, dass eine verlässliche Prognose erstellt werden soll, ob der Betrieb(Biogasanlage) überhaupt je gewinnbringend geführt werden kann.
Bei der LE-Biogasanlage hatten wir schon damals keine Garantie, dass diese Anlage jemals Gewinne schreiben wird.
Man hätte schon damals darüber nachdenken sollen, wie man das verlustbringende Unternehmen liquidiert oder in den Konkurs führt, damit den Anrainern und der Bevölkerung von Leoben die Lebensqualität ohne Gestank erhalten bleibt.
Herr Dir. Schindler war und ist kaufmännischer Direktor der LE-Gas GmbH Biogasanlage Leoben und er hat als solcher es jahrelang verabsäumt, der Bevölkerung von Leoben und dem Gemeinderat mitzuteilen und zu informieren, über den tatsächlich katastrophalen Zustand dieser Anlage.
Daher wurden die Anrainer und die Bevölkerung von Leoben lange Zeit durch Gestank, verursacht durch diese Biogasanlage, in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt! Die Biogasanlage muss daher ohne wenn und aber stillgelegt werden.
Nach vorsichtigen Schätzungen wird die Stilllegung der LE-Biogasanlage Leoben dem Steuerzahler wahrscheinlich mehrere Millionen Euro kosten!
Wir erwarten uns daher vom Volks-Bürgermeister Wallner dass er für diesen ungeheuerlichen  Skandal, verursacht durch die Rathausmehrheit(SPÖ)die Verantwortung übernimmt und er sein Amt als Bürgermeister mit sofortiger Wirkung zurücklegen wird !

 


 

 

Die Gesundheit und Lebensqualität der LeobnerInnen vor allem der Anrainer haben oberste Priorität!

Kürzlich wurde vom Volks- Bürgermeister auf Ersuchen einer Steiermärkischen Bank ein Meeting einberufen, mit allen Vertretern der Leobner Opposition.
Mit dabei, die Vertreter der Bank, LE-Gas und Mitglieder des Reinhaltungsverbandes.
Gesucht werden nun Lösungen, um aus dem LE-GAS(Stinkanlage) Schlamassel zu kommen.
Mehr können wir leider nicht viel berichten, weil das vielleicht die Verhandlungen beeinflussen könnte.
Eines muss aber auch einmal deutlich gesagt werden, diese Misere Biogasanlage Lerchenfeld haben einzig und allein die Rathausmehrheit(SPÖ) unter Volks-Bürgermeister Wallner zu verantworten der auch in der Vergangenheit alle Beschlüsse Betreff Biogasanlage im Leobner Gemeinderat mitbeschlossen hat!

Wir von der Bürgerliste bleiben daher wie auch in der Vergangenheit bei unserer Haltung. "Der Gestank MUSS aufhören und wir werden daher KEINEN weiteren Antrag zustimmen um weiteres Steuergeld in dieser Anlage zu verbraten".

 

Die Sozialisten "verarschen" wieder einmal die BürgerInnen und Opposition von Leoben!

Bürgermeister Kurt Wallner erklärt dem Gemeinderat und den zahlreichen ZuhörerInnen wie schon so oft,dass angeblich zwei Herzen in seiner Brust schlagen. Eines für die Wirtschaft, und wozu das Zweite sein soll kann er nicht sagen!
Jedenfalls gab es diesmal für die Opposition die Gelegenheit, zur BIOGAS-Anlage in einer öffentlichen Sitzung ihre Standpunkte abzugeben.
Wir von der Opposition (mit Ausnahme der Grünen und Team Pilsner)haben einen gemeinsamen Antrag, zur sofortigen Schließung der BIOGAS-Anlage eingebracht.
Wir bekräftigten unseren Standpunkt in dieser Causa. Es ist für die leidgeplagten Anrainer unzumutbar, die wirtschaftliche Seite und die Gesundheitsbelastung gegeneinander abzuwägen.
Die Anrainer dieser Stinkanlage, warten schon viel zu lange auf eine Erlösung. Daher sind wir ohne wenn und aber, für die Schließung dieser Anlage.
Spannend wurde es auch nach einer Sitzungsunterbrechung. Die gesamte Opposition lies sich „erweichen“, um einen sogenannten Konsens zuzustimmen. Vizebürgermeister Daniel Geiger (FPÖ) durfte aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen „schweren Herzens“ erklären, warum die Sitzung als „Vertraulich“ weitergeführt wird.
Es ist für uns und die BürgerInnnen von Leoben unerklärlich, wozu dieser Schritt notwendig war, BürgerInnen, Anrainer sowie die Presse, von der Gemeinderatssitzung auszuschließen!
Wir von der Bürgerliste, haben daher aus PRODEST gegen diese Vorgangsweise der Rathausmehrheit den Sozialisten(SPÖ), gemeinsam mit den Anrainern und Zuhörern die Gemeinderatssitzung verlassen.
PS: Es darf ja aus der „vertraulichen Sitzung“ nichts berichtet werden.
Nur so viel: Die Sozialisten(SPÖ)haben wieder einmal die Opposition und somit auch die LeobnerInnen, (verzeihen sie mir den Ausdruck) gewaltig verarscht!

 


 

Beschämend!

Die Aussagen von Leobens Volks-Bürgermeister Kurt Wallner vor der GR-Wahl waren,ihm sei die Kommunikation sowie die Information für die Bevölkerung von Leoben wichtig!

Durch die "Vertraulichkeit" in der letzten Gemeinderatssitzung, wurde uns ein Maulkorb umgehängt. Wir dürfen über den Inhalt nicht berichten. Deshalb haben wir von der Opposition einen GEMEINSAMEN Antrag, zur Abhaltung einer Sondergemeinderatssitzung, eingebracht. Thema: Biogasanlage Leoben.
Bürgermeister Wallner hat seine Absicht erklärt, diese Sondergemeinderatssitzung ebenfalls als "vertraulich" zu deklarieren. Das darf/kann er machen. Allerdings würden wir das als Willkürakt auffassen. Ist das die Bürgernähe, die unser Herr Volks-Bürgermeister Wallner für sich beansprucht?
Wir von der Opposition und die Bürgerinnen von Leoben, sind schon sehr gespannt.

Heute ein Bericht in der Kleinen Zeitung Leoben ->> Zum Bericht


 

 

Warum darf die Leobner Bevölkerung nicht erfahren was mit ihrem Steuergeld passiert?

Weil die Verantwortlichen der Leobner Rathausmehrheit die Sozialisten Volks-Bürgermeister Wallner und LAbg.Lang
der Meinung sind, die Leobner haben kein Recht zu erfahren was mit ihrem Steuergeld passiert und sie werden wie immer alles "unter den Teppich kehren"!
Wir von der Bürgerliste fordern seit Jahren dass die LE-Gas"Stinkanlage"ohne wenn und aber sofort geschlossen werden muss, weil die Gesundheit und Lebensqualität der LeobnerInnen vor allem der Anrainer haben oberste Priorität!


 

Zur Erinnerung nichts ist vergessen!


War es eine "Intrige und politischer Mord"???


Wollte man sich seinerzeit von einem unbequemen Mitbewerber um das Amt des Bürgermeisters in Leoben mit einer Intrige entledigen?
Tatsache ist dass die Staatsanwaltschaft nun schon fast seit zwei Jahren ermittelt und inzwischen weiß man ja, dass eine ehemalige Mitarbeiterin angeblich ihre belastende Aussage von damals zurück gezogen hat!
Jedenfalls haben die LeobnerInnen das Recht bald einmal zu erfahren wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen?
Sollte sich aber herausstellen, dass an dieser"Vernaderungs- Kampagne "nichts dran ist, dann wird es dem Steuerzahler von Leoben wohl sehr viel Geld kosten.(2 Millionen Euro?)
Man darf daher gespannt sein, wer von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben dafür die Verantwortung übernehmen wird, nämlich keiner!

Walter Reiter


 

Überraschung gelungen!



Nachdem die Anrainer vom Ortsteil Leitendorf seit Tagen vergeblich versucht haben, einen Termin beim Herrn Bürgermeister Wallner zu bekommen, haben wir uns heute getroffen und sind auf gut Glück in das Rathaus. In der Hoffnung, dass Herr Bürgermeister mit den betroffenen Anrainer der Parkplätze in Leoben-Leitendorf, ein Gespräch führt.
Wir haben den Herrn Bürgermeister am Eingang zum Rathaus zufällig getroffen, und er erklärte sich bereit mit uns ein Gespräch zu führen.
Es war ein sehr gutes, sachliches und konstruktives Gespräch, angeführt von Herrn Dr. Thanner.
Die Anrainer wünschen sich dass alles beim Alten bleibt, was ja auch die letzten Jahrzehnte gut funktioniert hat. Die Anrainer sind guter Dinge, dass der Bürgermeister einlenkt und Abstand nimmt von dieser geplanten Maßnahme.
Nämlich, in den betroffen Gassen in Leitendorf, markierte Parkplätze zu errichten.
Bei diesem Gespräch wurde auch eine Unterschriftenliste, welche von 22 Anrainer unterschrieben wurde, von Herrn Dr. Thanner an den Bürgermeister übergeben. Darin sprechen sich die Anrainer gegen markierte Parkplätze in ihrem Wohngebiet aus.

Walter Reiter
 

 

Immer skurriler!!!


Also die Stellungnahmen der Stadtgemeinde Leoben werden ja immer skurriler wenn man schreibt man braucht die Parkplätze nicht für die Studenten dann ist die Vorgangsweise der Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben nicht nachzuvollziehen und dass die Anrainer deswegen nicht informiert wurden weil die Farbe ohnehin schnell trocknet, dass wird von den Betroffenen Anrainer wohl niemand verstehen!


 

 

Neue Parkplätze in einer der besten Wohngegend in Leoben-Leitendorf!

Große Aufregung bei Anrainern gibt es in Leoben- Leitendorf, rund um die Volksschule(Alois Edlingergasse,Kohlstattgasse,Hans-Klöpfergasse). Die Gemeinde Leoben möchte, in der Wohnsiedlung, Markierungen für neue Parkplätze anbringen. Die Bewohner dieser Siedlung fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Erstens besteht überhaupt kein Bedarf an zusätzlichen Parkplätzen. Zum Zweiten, wird dadurch mehr Verkehrsaufkommen und dadurch eine Lärmbelästigung daher auch eine Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Bewohner erwartet.
Ich habe mir sofort, vor Ort ein Bild gemacht und den Anrainern zugehört. Ich konnte durch mein Einschreiten zumindest erreichen, dass die Umgestaltung vorerst eingestellt wurden.
Es sollte diese Woche auch noch ein Aufklärungsgespräch mit dem Bürgermeister und Anrainern, unter Vorbringung der Anrainerinteressen, erfolgen.
Es wird vermutet, dass für das neue Studentenheim (beim ehem. Hallenbad), dringend Parkplätze gesucht werden. Scheinbar wurde diese Wohnanlage ohne ausreichendes Verkehrskonzept geplant. Die Anrainer wurden über die Maßnahme zusätzlicher Parkplätze in einem Wohngebiet nicht informiert und auch nicht eingebunden!

Walter Reiter


 

 

Ein Bericht online der Kleinen Zeitung Leoben (www.kleinezeitung.at/s/steiermark/leoben unter anderem auch die Stellungnahme vom Pressesprecher der Stadtgemeinde Leoben Gerhard Lukasiewicz

Seit einiger Zeit ist der kleine Platz rund um den chinesischen Torbogen an der Xuzhou-Promenade beim Asia Spa in Leoben mit Plastikbändern abgesperrt.

Aus Sicherheitsgründen

„Einige Platten und vor allem Trittstufen sind locker“, bestätigt Gerhard Lukasiewicz, Pressechef der Stadt Leoben. Jetzt müsse eruiert werden, was genau saniert werden müsse: „Solange wurde der Platz aus Gründen der Sicherheit abgesperrt“, meint Lukasiewicz.
Verantwortliche der Stadtgemeinde Leoben brauchen also mehrere Wochen zum Nachdenken und zum eruieren wie man am besten ein paar kaputte Bodenfließen austauscht und erneuert!
Herr Pressesprecher der Stadtgemeinde Leoben, mit dieser Stellungnahmen werden Sie und die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben zur Lachnummer!
 

 

Hat die Leobner Stadtgemeinde kein Geld mehr für nötige Sanierungen?

Anders kann man es sich nicht erklären, dass nun seit Wochen der Chinesische Torbogen in Richtung ASIA-Spa und Falkensteiner Hotel abgesperrt ist und dieser wahrlich kein schöner Anblick für die LeobnerInnen und vor allem für Touristen die Leoben besuchen, darstellt!
Grund der Absperrung dürfte sein dass einige Bodenfließen fehlen und erneuert werden müssen.
Daher die Frage an die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, kommen diese fehlenden Bodenfließen vielleicht sogar aus China oder dürfen diese Sanierungsarbeiten nur von chinesischen Experten durchführt werden?


 

Information:


Nächste Woche Dienstag  10.Mai wird um 16 Uhr der Kinderspielplatz in der Salzlände- Leoben Judendorf eröffnet!

 


 

 

 

Gratulation an die Rathausmehrheit den Sozialisten im Leobner Gemeinderat!

Auf Vorschlag der Leobner Sozialisten wurde im Leobner Gemeinderat mehrheitlich beschlossen den Parkplatz in der Südbahnstrasse in einem gebührenpflichtigen Parkplatz umzuwandeln!
Von 51 neu geschaffenen Parkplätzen werden immerhin täglich von sieben bis zehn Kfz-Besitzer in Anspruch genommen!
Ist aber keine Schikane sondern ist eine äußerst freundliche Geste der Leobner Sozialisten für die Leobner/Innen,deren Pendler und Besucher die mit der ÖBB nach Leoben kommen!


 

Im Glacispark in Leoben gab es zwar mehrere Sachbeschädigungen aber keine Vergewaltigung laut Bundespolizei!

 


Es stellt sich heraus,dass es keine Vergewaltigung am Glacispark in Leoben gegeben hat,wie seit Tagen von Betreibern einer Facebookseite behauptet wird.
Daher die BITTE an alle Betreiber diverser Facebookseiten,hört doch bitte auf, die Menschen in Leoben zu verunsichern.
Wir brauchen in Leoben auch keine private Bürgerwehr,weil ich glaube dass die Polizei in Leoben eine sehr gute Arbeit leistet.
Sollten aber Bürger ein Aufmerksamkeitsdefizit haben und glauben sie müssen sich profilieren ,die Menschen falsch informieren und verunsichern,so empfehle ich diesen,wendet euch ein sinnvolleren Betätigung zu.


 

Unser Dringlichkeitsantrag „Kinderspielplatz am Hauptplatz“, wurde von den Sozialisten im Leobner Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.


Begründung: Unser Thema wird in das Konzept „Kinderfreundliche Stadt“ eingearbeitet.


 

Parkplatz Südbahnstrasse.

 

Beim Lokalaugenscheim am zweiten Tag nach Einführung der gebührenpflichten Zone, sah es so aus am Parkplatz. Uhrzeit 10:30 Uhr, Parkplatz beinahe leer.
Wir hatten im Dezember 2015 einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, auch um den Stadtteil Judendorf zu entlasten.
Unser Antrag wurde damals abgelehnt. Bleibt abzuwarten, wie sich dieses Verkehrskonzept entwickelt
Wir bleiben am Ball.

 

 

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

... so lautet ein altes Sprichwort. Es bedeutet das gleiche wie die Redewendung "eine Hand wäscht die andere", nämlich, dass zwei Gleichgesinnte einander nicht anschwärzen und sich gegenseitig nicht behindern. Oft wird dieses Sprichwort gebraucht, wenn gemeint ist, dass zwei Menschen beide etwas tun, was eigentlich nicht ganz in Ordnung ist, z.B. einen Regelverstoß begehen, aber den jeweiligen "Komplizen" nicht verraten.

 

 

Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben eingestellt! 

 

Vor einiger Zeit erhielten drei hohe Beamte der Stadtgemeinde Leoben eine außergewöhnlich hohe Provisionszahlung anlässlich des Verkaufs der Anteile der Stadtgemeinde Leoben am Einkaufszentrum LCS an den Besitzer Herrn Jean Erich Treu, weil sie angeblich sehr erfolgreich verhandelt haben!
Es ist schon sehr ungewöhnlich, Mitarbeitern der Stadtgemeinde für Tätigkeiten eine Erfolgsprämien zu zahlen, welche sie im Rahmen ihrer Anstellung im Rathaus ohnehin ausüben müssen!
Ja es stimmt,auch wir haben seinerzeit im Gemeinderat zugestimmt,wir haben aber erst sehr viel später durch vertrauliche Hinweise davon Kenntnis bekommen, über die(nicht vorhandenen)Leistungen, der Spitzenbeamten der Stadtgemeinde Leoben.

Da unserer Ansicht nach, damals der Gemeinderat durch den Bürgermeister wahrscheinlich falsch oder nicht ausreichend informiert wurden, haben wir seinerzeit die Korruptions-Staatsanwaltschaft in der Sache "Provisionszahlungen an Spitzenbeamten "eingeschaltet.

Das Ermittlungsverfahren wurde von der STAATSANWALTSCHAFT LEOBEN eingestellt!!!!

 

Durch die damals ans Licht gekommenen Erkenntnisse, hat sich uns ein ganz anderer Sachverhalt dargestellt.
Wir lassen aber, auch wenn wir das befürwortet haben, kein Gras über diese ungerechtfertigten Provisionszahlungen wachsen !

Wir werden die Bevölkerung von Leoben immer wieder daran erinnern,nichts wird vergessen!!!

 

 

 

Leere (Wahl)Versprechungen durch Volks-Bürgermeister Wallner!

 

 

Da hat sich die SPÖ Leoben wohl versprochen, als es im Wahlkampf um die Porubsky-Halle ging. Ein kreatives Zentrum mit Kultcharakter, wurde versprochen. Dafür wird etwa eine Millionen Euro eingesetzt. Kreative Köpfe würden Räumlichkeiten bekommen. Bands, Maler, Bildhauer oder Filmemacher sollten so gefördert werden.
Gut so, dachten wir von der Bürgerliste. Die Leobner Kreativszene bekommt so weiteren Aufwind. Jetzt ist alles anders. „Finanziell steigt die Stadt auf die Bremse“ heißt es in einem Zeitungsartikel. Der Gemeinderat wurde in der Sitzung davor nicht informiert. Wohl, um lästige Fragen der Opposition auszuweichen.
Bei einem weiteren wichtigen Großprojekt, dem Alten Rathaus, steigt die Stadt ebenfalls auf die Kostenbremse. Es sollen nun Privatinvestoren mit ins Boot geholt werden. In welchem Ausmaß konnte uns nicht mitgeteilt werden. Welche Verträge mit den Investoren ausgehandelt werden, und was das für die Mieteinnahmen der Stadt bedeutet ist noch unklar.
Wir von der Bürgerliste sind natürlich für den Ausbau des Alten Rathauses. Allerdings wurde vor der Wahl, vollmundig von der SPÖ ein Ausbau in Eigenregie versprochen. Wir haben uns damals schon gewundert, woher das Budget dafür kommt.
Unser Dringlichkeitsantrag „Kinderspielplatz am Hauptplatz“, wurde in der letzten Gemeinderatsitzung abgelehnt. Begründung: Unser Thema wird in das Konzept „Kinderfreundliche Stadt“ eingearbeitet.
Die SPÖ Leoben hat eine Resolution eingebracht, und mit den Stimmen der ÖVP beschlossen. Sinngemäß geht es um eine Aufforderung an die Landesregierung. „Die Landesregierung möge die Bundesregierung auffordern, ihre Arbeit zu leisten!“ Was steckt da dahinter? Möglicherweise wird das nach der BP-Wahl, als Aufforderung zu Grenzöffnung verstanden. Wir vermuten, dass der wortgleiche Schwachsinn, in den meisten SPÖ-regierten Gemeinden beschlossen wird.


Gemeinderat Bürgerliste
Ing.Maier Robert


 

 

Nichts ist vergessen!

Verstoß gegen das Meldegesetz durch den Volks-Bürgermeister Wallner

 

Der Leobner Volks-Bürgermeister ist nach außen hin sehr auf seine Ehre bedacht.

Wenn es aber um ihn selbst geht, ist er in der Frage seiner Ehre viel weniger kritisch.

Das zeigt sich beispielsweise darin, dass er seit Monaten (lt. Auskunft seiner geschiedenen Frau mit Ende Juli 2015) bereits aus der gemeinsamen Ehewohnung ausgezogen war und nicht mehr dort gelebt hatte. Dabei hatte er nur „vergessen“, sich von seiner Wohnung behördlich abzumelden und seinen neuen Wohnsitz der zuständigen Meldebehörde bekannt zu geben. Das ist ein klarer Verstoß gegen das Meldegesetz. Vielleicht glaubt der Volks-Bürgermeister Kurt Wallner, dass er sich das ohne weiteres leisten kann, eine derartige Verwaltungsübertretung ist für ihn vermutlich nicht einmal ein Kavaliersdelikt. Dabei übersieht er, dass andere Personen wegen derartiger Verstöße gegen das Meldegesetz von den Verwaltungsbehörden belangt werden.
Da Herr Bürgermeister Wallner zwar noch immer in Leoben gemeldet war (Auszug aus dem Melderegister liegt uns vor), er aber schon seit Monaten nicht mehr dort gewohnt hat, stellt sich die Frage, wo hat der Bürgermeister von Leoben im Jahr 2015 gewohnt?

Man darf daher schon gespannt sein ob die Bezirkshauptmannschaft Leoben und die Korruptionsstaatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Volks-Bürgermeister Wallner  "Verstoß gegen das Meldegesetz" einstellt!

 

 

 

Warnung an die Bevölkerung von Leoben!!!

Ich ersuche die Bevölkerung von Leoben, bitte übt nicht öffentlich Kritik an den Leobner Volks-Bürgermeister Wallner es besteht die Gefahr dass er EUCH als Bürgermeister von Leoben verklagt und ihr dass volle Prozessrisiko und Kostenrisiko eines Prozesses zu tragen habt!

Bei der Gemeinderatssitzung am 18.März dieses Jahres gab es eine Anfrage an den Bürgermeister,wer trägt die Prozesskosten in der Klage Bürgermeister Wallner gegen Gemeinderat Reiter?
Der Bürgermeister selbst, konnte oder wollte die Frage nicht beantworten und daher hat für ihn der Leiter der Rechtsabteilung der Stadtgemeinde Leoben Mag.Baumgartner diese Frage beantwortet.
"In dieser Klage gibt es KEIN URTEIL sondern es gab einen Generalvergleich"

Der Volks-Bürgermeister Wallner hat im Auftrag der Stadt Leoben als Bürgermeister geklagt, folglich trägt auch die Stadtgemeinde(Steuerzahler)Leoben auch Kosten in der Höhe von 6.000 bis 7.000 Euro !!!
Ich werde mich aber nicht entmutigen lassen und ich werde auch in Zukunft die Bevölkerung von Leoben über Missstände in informieren und ich werde mir auch keinen Maulkorb umhängen lassen.

 

 

Bei der Gemeinderatssitzung am 18.März gab es einen Antrag
der gesamten Opposition Betreff Biogasanlage Leoben.

Für die Biogasanlage gibt es bereits seit über einem halben Jahr ein technisches Gutachten.
Dieses Gutachten wurde im Auftrag der Stadtgemeinde(Steuerzahler)erstellt es wurde aber bis zum heutigen Tage der Bevölkerung Anrainer und dem Gemeinderat vorenthalten.
Deshalb wurde der gemeinsame Antrag aller Oppositionsparteien gestellt diese Gutachten dem nächsten Prüfungsausschuss unter Beiziehung eines Sachverständiger vorzulegen.
Dieser Antrag wurde von der Rathausmehrheit den Soziallisten mehrheitlich abgelehnt!

Wir von der Bürgerliste haben schon unzählige Anfragen und Anträge bezüglich LE-Stinkanlage Lerchenfeld gestellt.
Für uns zählt nur, ist ein Betrieb dieser Anlage ohne gesundheitliche Risiken für die Anrainer und Bevölkerung von Leoben möglich?
Bleibt die Geruchsbelästigung in erträglichen Rahmen?
Alle diese Fragen müssten bereits im techn. Gutachten zu finden sein.
Erst wenn diese Frage geklärt ist interessiert die Leobner Bevölkerung ein wirtschaftliches Gutachten.
Die Rathausmehrheit (SPÖ)beharrt aber darauf auf ein wirtschaftliches Gutachten und erst danach beide Gutachten gemeinsam zu beurteilen.
Es ergibt aber keinen Sinn muss etwa die Anlage noch technisch nachgerüstet werden?


 

Nichts ist vergessen!


Wir von der Bürgerliste klären auf und informieren die Bevölkerung von Leoben!


Vor einiger Zeit erhielten drei hohe Beamte der Stadtgemeinde Leoben eine außergewöhnlich hohe Provisionszahlung anlässlich des Verkaufs der Anteile der Stadtgemeinde Leoben am Einkaufszentrum LCS an den Besitzer Herrn Jean Erich Treu, weil sie angeblich sehr erfolgreich verhandelt haben!
Es ist schon sehr ungewöhnlich, Mitarbeitern der Stadtgemeinde für Tätigkeiten eine Erfolgsprämien zu zahlen, welche sie im Rahmen ihrer Anstellung im Rathaus ohnehin ausüben müssen!
Ja es stimmt,auch wir haben seinerzeit im Gemeinderat zugestimmt,wir haben aber erst sehr viel später durch vertrauliche Hinweise davon Kenntnis bekommen über di

 

08.04.2013 10:40:44 - Brief an den Bürgermeister

Brief an den Bürgermeister:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister

Leoben ist eine der wenigen Städte wo es noch keine "Hundewiese" gibt wo die Hundebesitzer Ihre Lieblinge frei laufen können! Es war in der Vergangenheit auch immer wieder ...

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22.11.2012 08:06:10 - Dringlichkeitsantrag

Dringlichkeitsantrag der Gemeinderatsfraktion parteiunabhängige Bürgerliste Reiter Walter für die Gemeinderatssitzung Nr. 5/2012 am 19. November 2012


ANTRAG


dass Herr Dir. Schindler als Geschäftsführer der Biogasanlage Leoben abberufen wird und dass ein unabhängiger, nicht in ...

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29.10.2012 14:30:34 - Das Christkind vergisst nicht auf euch!!!

23.10.2012 10:53:39 - Stellungnahme an das Bundesdenkmalamt Wien

Sehr geehrte Damen und Herren
 
Ich verweise auf das Ihnen von uns übermittelte (Konvolut) zwecks der endgültigen Entscheidung, das Werksbad Donawitz unter Denkmalschutz zu stellen! Nun hat auch die Landesregierung als Oberbehörde ihre Rechtsansicht korrigiert und das Werksbad ...

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23.10.2012 08:02:15 - Walter Reiter Einspruch Werksbad Donawitz

Sehr geehrte Damen und Herren

 
Wir von der Bürgerliste werden bei der Sondersitzung am 19.November diesem Stadtentwicklungskonzept nur dann zustimmen wenn dem Einspruch der Donawitzer Bevölkerung zu 100% statt  gegeben wird und wir werden uns mit den anderen Opposition ...

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