Ein Bericht in der heutigen Konen Zeitung - 22.02.2017

Wir von der Bürgerliste setzten uns immer für „die Schwächsten“ ein. Ein absolutes “No-Go“ ist die Aussage des verantwortlichen Liegenschaftsverwalter der Stadtgemeinde Leoben: Sie soll halt die Fenster zumachen (auch im Sommer) und wenn sie der Rauch stört, soll sie halt aus der Wohnung aus- und wegziehen. Diese Antwort ist beschämend und für einen Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leoben,

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Kompliment, an die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben

Im Dezember des Vorjahres, sollten nach Angaben des Bürgermeisters im Gemeinderat, drei Investoren für die Rathauspassage präsentiert werden. Bis jetzt war nichts zu hören, außer eine Steirische Tageszeitung schreibt in der Ausgabe vom 15.Februar: „Der Kongress Leoben ist angezählt!“ Wir halten fest: Die Rathauspassage steht leer, der Kongress ist angezählt und über Investoren schweigt

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Wahrlich ich sage euch, einer von euch wird mich verraten!

Der Judaskuss, steht für eines der schlimmsten menschlichen Vergehen, für den Missbrauch von Vertrauen eines Freundes. Er ist ein Synonym für einen irreparablen Vertrauenbruch, der eine zuvor innige Beziehung voraussetzt, er steht für Unaufrichtigkeit und geheuchelte Freundschaft!

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Einfach peinlich und beschämend die Stellungnahme der Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben!

In der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung nehmen die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Stellung zum Vorwurf der Aussage vom Leiter der Liegenschaftsverwaltung von der Stadtgemeinde Leoben gegenüber einer Mieterin in der Moserhofstraße. Seit Jahren gibt es laufend Beschwerden über den Leiter der Liegenschaftsverwaltung, der die Mieter behandelt als wären sie das letzte. Daher ist diese Stellungnahme

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Schreibt mir Deine/Eure Meinung wie Ihr darüber denkt: (kontakt@reiterwalter.at oder eine PN auf Facebook Walter Reiter)

Sollen ranghohe Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leoben, zusätzlich extrem hohe Prämie ausbezahlt bekommen, für Tätigkeiten die sie ohnehin im Rahmen ihrer Funktion in der Stadtgemeinde Leoben, nach besten Wissen verpflichtet sind? Sollen ranghohe Politiker und Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leoben die Möglichkeit haben, Mitglieder der Opposition auf Steuerkosten zu klagen, um sie mundtot zu machen?

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