Kein Verständnis, für solche Blödheiten Herr Volks-Bürgermeister Wallner

Ehrlich gesagt ich wüsste nichts, was diese Personen für Leoben besonders geleistet haben, damit sie die Ehrenbürgerschaft oder den Ehrenring der Stadt Leoben verliehen  bekommen sollen, einfach peinlich und beschämend!
Angeführte Personen wurden Jahrelang vom Steuerzahler gut bezahlt! (Landesrätin, Landesrat, Landtagsabgeordneter, Vizebürgermeisterin und Stadtrat)
Herr Volks-Bürgermeister Wallner, für solch blöde Ernennungen haben die LeobnerInnen sicherlich kein Verständnis!

Eine Verleihung der Ehrenbürgerschaft, oder eines Ehrenringes, sollten tatsächlich nur BürgerInnen bekommen, die für die Leobner Bevölkerung und die Stadt Leoben, außergewöhnliches geleistet haben!

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Wir von der Bürgerliste haben schon im Jahre 2010 davor gewarnt und wie man sieht,wurden unsere Befürchtungen bestätigt!

Wir von der Bürgerliste haben schon im Jahre 2010 davor gewarnt und wie man sieht,wurden unsere Befürchtungen bestätigt!

Auch in Leoben wollte ein islamischer Verein (ATIP) im Jahre 2010 im Ortsteil Donawitz ein Gebetshaus errichten.
Wir von der Bürgerliste haben daher auf Wunsch der Anrainer eine Unterschriftenaktion gestartet, weil wir schon damals davon überzeugt waren, dass ein islamisches Gebetshaus in einer Wohnsiedlung nicht errichtet werden darf.
Da wir innerhalb kürzester Zeit hunderte Unterschriften von besorgtem Leobner Bürger gesammelt haben, die sich klar gegen die Errichtung eines islamisches Gebetshaus ausgesprochen haben, wurde davon Abstand genommen, dieses Gebetshaus  zu errichten!

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Ein Beitrag in der „Woche Leoben“zum Thema Pläne für das Kongresszentrum Leoben!

Reaktionen der Opposition im Leobner Gemeinderat

Dr.Murgg von der Kommunistischen Partei denkt sich,  was kümmert mich dass, weil ich wohne  ohnehin seit Jahren in Graz und mein Lebensmittelpunkt ist mein Haus in der Liebenauer Hauptstraße!

Frau Mag.Jobstmann von den Grünen ist ein Mitläufer der Rathausmehrheit den Sozialisten und sie befindet sich seit der  letzten Gemeinderatswahl  2015 im Einschlafstadium!

Das Team Pilsner  ist zum Schweigen verdammt, weil die Staatsanwaltschaft seit mehreren  Jahren erfolglos gegen Herrn Ing. Leopold Pilsner, MBA ermittelt und es ist noch kein Ende in Sicht.

Wahrscheinlich wird man den Abschluss in diesen Verfahren, bis nach der Gemeinderatswahl 2020 künstlich in die Länge ziehen und die Verursacher werden entweder in  die Beamten  Pension geschickt und die politischen  Verantwortlichen verschwinden in der Versenkung und  können nicht  mehr zur Rechenschaft gezogen werden.

Weitere Reaktionen der Opposition kann man in der „Woche Leoben“  vom 6.und 7 Juni  2018 auf Seite 6 Lokales nachlesen!

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Ein Beitrag in der Kleinen Zeitung Leoben am 07.Juni 2018

Information : Unser Mail am 04.September 2014 an die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben.

An Stadtgemeinde Leoben z.H. Referat für Stadtplanung und Stadtentwicklung Erzherzog-Johann-Straße 2 8700 Leoben

Sehr geehrte Verantwortliche vom Projekt „Sonneninsel“ in Leoben-Judendorf,

Wir  dürfen Sie zum aktuellen Stand, unserer Unterschriftenaktion gegen das Projekt „Sonneninsel“ in Leoben/Judendorf, informieren. Zuerst dürfen wir  betonen, dass der Anstoß für unsere Aktion von den MieterInnen der betroffenen Wohnungen kam. Keineswegs wurde oder wird ein Mieter von uns dahingehend beeinflusst. Unsere Liste stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit bezgl. der Nichtbefürworter dieses Projektes. Es gibt verständlicherweise auch MieterInnen die zwar gegen dieses Projekt sind, aber nicht auf einer Unterschriftenliste aufscheinen wollen. Bitte diesen Umstand bei der Bewertung zu bedenken. Uns liegen bis zum heutigen Tag 103 Unterschriften von MieterInnen vor, die sich gegen das Projekt „Sonneninsel“ in Judendorf aussprechen. Wir halten daher dieses Projekt, wie im aktuellen Entwurf, als nicht durchführbar.  Eine Abstimmung unter den betroffenen MieterInnen (die wir natürlich befürworten), kann derzeit nur in einem Desaster der Verantwortlichen enden. Der Grund für die enorme Ablehnung ist nach unseren Wissenstand, die Befürchtung dass sich die Mieten erhöhen werden. Diese Befürchtung ist nicht unbegründet, denn durch den zusätzlichen Wohnraum (Wintergarten), erhöhen sich natürlich die Quadratmeter pro Wohnung. Das wiederum schlägt sich auf die Mietpreise um. Viele MieterInnen könnten sich eine höhere Miete einfach nicht leisten und müssten ausziehen. Es kann aber nicht sein, dass ein Stadtteil nur noch für Besserverdiener leistbar ist! Deshalb unterstützen wir die MieterInnen in Judendorf bei diesem Anliegen. Auch sei erwähnt, die MieterInnen der Gemeindehäuser in Judendorf sind nicht gegen eine Wärmedämmung. Allerdings sprechen sich viele für eine übliche Dämmung mit Dämmplatten aus. Dieses Meinungsbild hat sich für uns  aus zahlreichen Gesprächen mit den MieterInnen ergeben.

Wir senden Ihnen eine kopierte Unterschriftenliste mit, die Originalliste bleibt in unseren Händen und ist für Sie jederzeit einsehbar.

Das endgültige Ergebnis unserer Unterschriftenaktion in Leoben Judendorf!

Judendorf
Abstimmung Wohnungen %
Berechtigt 285 100,0
NEIN 142 49,8
JA 71 24,9
Nicht teilg. 72 25,3

In Leoben-Judendorf saniert die Stadtgemeinde Leoben einige Wohnhäuser © Andreas Schöberl-Negishi

Beim gemeindeeigenen Wohnobjekt in der Judendorfer Pebalstraße 31 werden Verbesserungs- und Erhaltungsarbeiten im Ausmaß von 1,5 Millionen Euro durchgeführt. Dazu gehören eine thermische Sanierung, die Optimierung der Heizungsanlage, eine Liftmodernisierung sowie Balkonverglasungen und ein Service der Fenster. Weiters wurden für die Gemeindewohnungen in der Draschestraße 6 und 8 Dachdecker- und Installationsarbeiten sowie neue Türen im Gesamtwert von 170.000 Euro beschlossen. Die Arbeiten werden von Juli bis November dieses Jahres durchgeführt.

Wirklich sehr „SCHÖN“ unser Stadtpark am Glacis in Leoben!

Nicht  umsonst  wurde Leoben im Jahre 2016 zur schönsten Stadt ausgezeichnet.

Es gibt wahrscheinlich  in keinem Park soviel Unkraut zu bewundern, wie im Stadtpark am Clacis. Es werden dort  auch die Wege  und Stiegen, die stark  verschmutzt und verunreinigt sind, nicht gereinigt. Es ist auch wirklich sehr schön,  wenn man sieht,  wie das Moos zwischen den dort teilweise  verlegten Platten prächtig  gedeiht und sich vermehren kann.

Wunderschön auch anzuschauen eine Stelle, wo seit Monaten auf einer Wiese Wasser austritt und dieses Stelle“ fachgerecht“ und auch  sehr schön mit Sand abgedeckt wird.

Sehr einladend  auch der Kinderspielplatz, der  wahrscheinlich seit Jahren  nicht mehr saniert oder mit neuem Sand versehen wurde, aber die Kinder und Eltern und Besucher  wird es freuen.

Viele Besucher vom Park sind auch sehr erfreut, dass der Park am Abend nicht oder  nur sehr schlecht beleuchtet wird, weil die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben wahrscheinlich den Sparstift angesetzt  haben,  um wichtigere Projekte in Leoben zu finanzieren.

Alles in allem, die Auszeichnung im Jahre 2016 zur schönsten Stadt darf daher schon  als berechtigt angesehen werden, weil wenn kümmert es  von den verantwortlichen in Leoben wirklich, dass der Allgemeinzustand  im Stadtpark am Clacis ein katastrophaler ist und nicht dazu einladet, dort länger zu verweilen.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!

So wurde die Bevölkerung von Leoben schon 2015 vor den Gemeinderatswahlen zum Thema „Altes Rathaus neu“ von  Volks-Bürgermeister Wallner verarscht und belogen!

 

 Pressegespräch vom 12.02.2015  vor den Gemeinderatswahlen, veröffentlicht in der“Woche“Leoben
Die Stadt Leoben bekennt sich zu einem multifunktionalen Veranstaltungszentrum.

LEOBEN. „Wir wissen, dass wir in der Innenstadt etwas tun müssen, daher gehen wir es jetzt mit vereinten Kräften an. Unser größter Schandfleck ist die Rathaus-Passage bis hin zur Sauraugasse“, sagte Bürgermeister Kurt Wallner im Rahmen eines Pressegespräches zum Thema „Altes Rathaus Neu“. Dem klaren Bekenntnis zum Kongresszentrum Leoben, zur Revitalisierung der Rathaus-Passage und zum Hotel am jetzigen Standort folgten mutige Pläne. Der Projektmanager Thomas Mathoi wird die Neuorientierung und Neugestaltung des „Alten Rathauses“ vorbereiten und begleiten. Mit mehr oder weniger klaren Vorgaben:
• Ein neuer multifunktioneller Veranstaltungssaal, „der alle Stückl’n spielt und der einer Bezirkshauptstadt gerecht wird“ (O-Ton Wallner).
• Die Sanierung der Rathaus-Passage, angedacht sind nicht nur Geschäfte, sondern Dienstleister und ein Ärztezentrum. Und ein Wissensturm mit einer zeitgemäßen städtischen Bibliothek.
• Das Hotel Kongress mit Max Klarmann wird in die Projektabstimmung miteingebunden.

Kongressstadt

„Die Vision, Leoben als führende Tagungsdestination in der Obersteiermark zu positionieren, lebt“, erklärte Citymanager Anton Hirschmann. Für Leoben spreche die Montanuniversität mit ihrem Netzwerk von Forschung und Wissenschaft.
Stadtgemeinde, Citymanagement und die Wirtschaftsinitiativen Leoben greifen bei der Realisierung mit genau verteilten Agenden wie Zahnräder ineinander. „Es ist erforderlich, die Aufgaben zu verteilen und die Schnittstellen zu Nahtstellen zu machen“, sagte WIL-Geschäftsführer Günter Leitner.

Der Zeitplan:

Feb. 2015 – Mai 2015: Projektvorbereitung
Mai – Juni 2015: Geladener Architektenwettbewerb
Juli 2015 – April 2016: Planung und Ausführungsvorbereitung
Mai 2016 – Juli 2017: Ausführung
August – November 2017: Projektabschluss

 

 

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Pressegespräch für das Projekt „Altes Rathaus NEU“: WIL-Geschäftsführer Günter Leitner, Citymanager Anton Hirschmann, Bürgermeister Kurt Wallner, Pressesprecher Gerhard Lukasiewicz (v.l.).

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Kein Investor war bereit, in das zukünftige Kongresszentrum altes Rathaus zu investieren

Kein Investor war bereit, in das zukünftige  Kongresszentrum altes Rathaus zu investieren?

Die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, Volks-Bürgermeister Wallner und Stadtrat Mautner waren oder sind wahrscheinlich  keine verlässlichen Partner  für einen privaten Investor, auf die man sich verlassen kann!

Daher  war auch kein Investor bereit in das zukünftige Kongresszentrum  altes Rathaus zu investieren.

Da aber die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben glauben, dass  das Geld in Leoben auf den Bäumen wächst, wird wieder einmal  der Steuerzahler kräftig  zur Kassa gebeten um dieses Projekt zu finanzieren.

Der Baubeginn wird bewusst  erst mit  2020 gewählt, also nach den Gemeinderatswahlen, um die Leobner Bevölkerung nicht  über  die tatsächlichen Kosten zu informieren, weil man möchte ja  bei den Gemeinderatswahlen kein Desaster erleiden!

Volks-Bürgermeister Wallner und Stadtrat Mautner werden nach den Gemeinderatswahlen 2020  in Leoben  nichts „hinterlassen als Schutt und Asche“!

Ich kann auch verstehen,dass die Verantwortlichen der VOEST Alpine Donawitz,ihren ehemaligen Finanzvorstand Herrn Mautner, wahrscheinlich keine Träne nachweinen!

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