Aussitzen macht sich anscheinend bezahlt, bei der SPÖ Leoben

Aussitzen macht sich anscheinend bezahlt, bei der SPÖ Leoben!

Frau Ahrer hat bei der vergangenen Landtagswahl, als Kandidatin der SPÖ Obersteiermark, das schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren!
Und was macht sie? Nein, sie denkt nicht an einen Rücktritt, denn scheinbar besitzt sie keinen Anstand! Die Dame möchte vermutlich möglichst nahe an den Futtertrog herankommen, in der Hoffnung, dass die SPÖ in die Regierung kommt, und dass sie dann als Landtagsabgeordnete nachrücken darf. Der Plan von Frau Ahrer, nämlich einfach auszusitzen und abzuwarten wird traurigerweise vermutlich auch Realität werden!
Die LeobnerInnen haben Frau Ahrer abgewählt, und sie wird auch in Zukunft nicht die Interessen der Bevölkerung vertreten, sondern nur ihren Platz am Futtertrog sichern!
Wie ein Sprichwort schon sagt, der Trog aus dem die Schweine fressen bleibt immer der gleiche, nur die Schweine ändern sich!

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Man soll sich nicht täuschen!

Ein Verantwortlicher der Stadtgemeinde Leoben war ja der Meinung, die Anrainer in der Hippmangasse sollen den Gehsteig doch selber von Unkraut säubern!
Wir von der Bürgerliste haben wahrscheinlich die Verantwortlichen der Stadtgemeinde davon „überzeugt“, dass die AnrainerInnen doch nicht Aufgaben für die Stadtgemeinde übernehmen müssen.
Ein aufrichtiges Dankeschön, im Namen der Anrainer, dass nun der Gehsteig in der Hippmanngasse saniert und erneuert wurde!

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Vorher!

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Wehe, wenn Macht in falsche Hände gerät!

Es ist schon sehr makaber wenn Mitglieder der Steiermärkischen Landesregierung immer wieder „Wasser predigen und Wein trinken“!
Daher stellt sich für den Normalsterblichen Steuerzahler schon die Frage, warum muss ein Chauffeur mit Dienstauto der Landesregierung von Graz nach Leoben Hinterberg fahren, um Herrn Finanzlandesrat Lang von seinem Wohnsitz, am heutigen Samstag nach Vordernberg zu den Barbara Feierlichkeiten zu “kutschieren” und anschließend muss der Chauffeur mit Dienstwagen, wieder alleine seine Heimreise nach Graz antreten!
Ist es für einen Finanz Landesrat lang nicht zumutbar, dass er selber, oder mit einem Taxi nach Vordernberg fährt, oder ist eine dieser Möglichkeiten eines Landesrates der Steiermark vielleicht nicht standesgemäß ?

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Warum wollen die LeobnerInnen mit dem Bürgermeister nicht spazieren gehen , oder Gespräche führen?

Warum wollen die LeobnerInnen mit dem Bürgermeister nicht spazieren gehen , oder gar Gespräche führen?

Groß angekündigt wurde in einer steirischen Tageszeitung „LeobnerGe(h)spräche,Bürgermeister geht,
Ideen für die Innenstadt!
Zu dieser „Wahlveranstaltung „des Leobner Bürgermeisters ist niemand gekommen!
Gekommen sind lediglich die , die an dieser Veranstaltung haben teilnehmen müssen.
Wir von der Bürgerliste werden sicher wieder lästig sein und nachfragen, wie hoch sind die Kosten für das Architekturbüro „nonconform“
Anscheinend sind die Verantwortlichen vom Architekturbüro nicht einmal Leoben kundig.Als sie vom einzigen privaten Teilnehmer nach einer Straße gefragt wurden, konnten diese keine vernünftige Auskunft geben.

Der Verantwortliche der Leoben Holding Ing.Leitner sollte sich auch fragen, was ist meine Leistung, für was werde ich bezahlt?
Wieder einmal eine Veranstaltung des Leobner Bürgermeisters, wo man sprichwörtlich sagen kann, außer Spesen nichts gewesen.
Aber was soll’s, zahlt eh der Steuerzahler von Leoben!

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Bürgermeister Wallner, ein Wiederholungstäter?

Am 12. Februar 2015, also genau vor den damaligen Gemeinderatswahlen, gab es ein Pressegespräch mit Herrn Bürgermeister Wallner, Herrn Leitner, Pressesprecher Herrn Lukasiewicz und dem inzwischen verstorbenen Herrn Hirschmann.
Thema des Pressegesprächs war das Projekt „Altes Rathaus NEU“!
Es wurde damals auch ein Projektmanager, Herr Thomas Mathoi, miteinbezogen, welcher das Projekt begleiten und vorbereiten sollte.
Bürgermeister Wallner gestand zur Zeit des Pressegesprächs, zu wissen, dass es notwendig ist Maßnahmen gegen den Schandfleck der Leobner Innenstadt (Rathauspassage bis Sauraugasse) zu treffen.

So sollte der Projektplan „Altes Rathaus NEU“ damals aussehen:
– Februar-Mai 2015 Projektvorbereitung
– Juni 2015 Geladener Architektenwettbewerb
– Juli 2015-April 2016 Planung und Ausführungsvorbereitung
– Mai 2017-Juli 2017 Ausführung
– August-November 2017 Projektabschluss

Dazu kann man nur sagen, außer Spesen nichts gewesen: Es wurde von Herrn Mathoi nämlich nie ein Projekt präsentiert!

Aktuell (erneut wenige Monate vor der Gemeinderatswahl im März 2020), wiederholt sich das Spiel und Herr Bürgermeister Wallner wird wieder medienwirksam die Innenstadt begehen. Dass, sich die Stadtgemeinde Leoben einen Umbau des alten Rathauses gar nicht leisten kann, wird jedoch verschwiegen.
Aber eines kann man schon mit Sicherheit sagen, nämlich, dass die Stadtgemeinde Leoben in den nächsten Jahren große finanzielle Probleme haben wird!!!

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Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!

Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!

Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!

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Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!
Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!
Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!

Gehirn einschalten und dann agieren!

Also noch einmal zur Klarstellung, eine Unterschriftenaktion inszeniert von der ÖVP Leoben Stadt ist ein absoluter Schwachsinn! Aus Sicherheitsgründen muss die Einfahrt in der neuen FUZO für die Einsatzfahrzeuge gewährleistet sein, sollte der Bauernmarkt verlegt werden, ist in Zukunft am Dienstag und Freitag dass nicht mehr möglich! Haben die Verantwortlichen darüber nicht nachgedacht, was passiert in Zukunft mit dem Gastgarten vom Italienischen Restaurant San Marco? Sollen die jeden Dienstag und Freitag ihren Gastgarten ab-und aufbauen? Die Verlegung des Bauernmarktes würde auch zu einem massiven Nachteil der Geschäfte in der Timmersdorfergasse und Kirchplatz führen. Daher gilt die Devise Gehirn einschalten liebe ÖVP Politiker der Stadt Leoben und darüber nachdenken, welchen Schaden ihr mit euer Unterschriftenaktion anrichten könnt!

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Unglaublich, was nicht alles möglich ist!

Die Liegenschaftsverwaltung der Stadtgemeinde Leoben, schreibt den Mietern in Lerchenfeld(Nikolaus Lenau-Strasse 9) vor und fordert diese dazu auf, die vor dem Hauseingang aufgestellten Radständer in Zukunft nicht mehr für ihre Fahrräder zu benutzen!! In Zukunft sei es laut der Liegenschaftsverwaltung außerdem verboten, vor dem Hauseingang Fahrräder abzustellen! Ist man aber Betriebsleiter bei den Stadtwerken Leoben und wohnhaft in der Waasenstraße 1, so darf man sein Fahrrad in dem dort leerstehenden Geschäftslokal der Stadtgemeinde abstellen.
Für uns stellt sich daher die Frage: Haben Betriebsleiter der Stadtwerke Leoben, Zugang zu allen Mietobjekten der Stadtgemeinde und sind diese vielleicht sogar im Besitz der dafür notwendigen Schlüssel?
Man darf daher schon gespannt sein mir welchen Ausreden und Unwahrheiten die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben reagieren werden!
Angeblich war dort die Sprechanlage defekt und der Mitarbeiter der Stadtwerke der dass überprüft hat ist mit dem Dienstfahrrad gekommen!

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