Ich muss gestehen, ich habe mich geirrt!

Heute ein Foto in einer Tageszeitung im Lokalteil auf Seite 25 von einer Jubiläumsfeier mit Torte von der Stadtgemeinde Leoben!
Wie man klar ersehen kann ist diese Torte schon „sehr groß“ und daher war der Einsatz des Bürgermeisters Chauffeur mit Dienstauto und auch die Einfahrtsgenehmigung in die FUZO-Straußgasse, gerechtfertigt!

Facebook Walter Reiter

Quelle:Foto FreisingerLeoben

Bild könnte enthalten: 7 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Missbrauch von Steuergeld durch die Rathausmehrheit-SPÖ in Leoben!

Missbrauch von Steuergeld durch die Rathausmehrheit-SPÖ in Leoben!

Jetzt leistet sich die Stadt Leoben schon einen eigenen Chauffeur mit Dienstwagen, der an einem Samstagmittag zur Feier eines Leobner Unternehmens eine Torte liefern muss.

Derartige Aktionen sind sicherlich einzigartig in Österreich und gegenüber den Leobner SteuerzahlerInnen nicht angebracht – eine klare Verschwendung von Steuergeld.

Leoben ist die einzige Stadt in Österreich die sich zwei Chauffeure für den Bürgermeister leistet!
Es muss daher erlaubt sein, darüber nachzudenken, ob wir in Zukunft tatsächlich noch zwei Chauffeure für den Bürgermeister benötigen!
Einige LeobnerInnen werden unsere Kritik wie immer als „Hetze“ verstehen, ich denke aber die Mehrheit der LeobnerInnen hat für so eine sinnlose Steuerverschwendung der Leobner Rathausmehrheit -SPÖ, wohl eher kein Verständnis.

Facebook Walter Reiter

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Es gibt sicher gleiche und gleichere!

Auch ich als Gemeinderat einer Bürgerliste muss ich mich wie jeder Bürger vorbildhaft verhalten!
Ich habe am 27.7. vor dem Polizeikommissariat in der Josef-Heisslstrasse mein privates Kfz für unglaubliche fünf Minuten abgestellt (Halten und Parken verboten) und wahrscheinlich die Einfahrt der Polizei blockiert!
Wenn ich wo zu lange, oder falsch parke, werden in letzter Zeit sogar Fotos von der Leobner Polizei, als Beweis angefertigt! Aber wahrscheinlich ist das eine Anweisung und sie müssen sie dass machen, wenn jemand sehr bekannt ist!
Ich werde natürlich die 35.- Euro bezahlen.
Bin daher schon gespannt, dass Bürgermeister Dienstfahrzeug stand ja Samstag Mittag in der FUZO über einen längeren Zeitraum (20 Minuten)und es ist auch die Polizei daran vorbeigefahren.
Daher wäre es schon interessant zu erfahren,ob da auch eine Anonymverfügung von der LPD -Leoben,ausgestellt wird!

Facebook Walter Reiter

Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Bild könnte enthalten: Auto und im Freien
Bild könnte enthalten: Auto und im Freien

Sehr merkwürdig, dass Verhalten von Frau Mag.Praschag!

Habe ein Mail von Frau Mag.Praschag erhalten und ich habe diesbezüglich auch ein Mail an Herrn Rektor Univ.Prof.Dr.Eichelseder geschickt, mit der Frage ,ob es üblich ist, dass eine Mitarbeiterin der Montanuni Leoben bei privaten Mails als Adresse die Montanuni Leoben verwendet!
Sehr merkwürdig dass Verhalten von Frau Mag.Praschag!

Von: Cornelia Praschag
Gesendet: Sonntag, 4. August 2019 22:52
An: kontakt@reiterwalter.at
Betreff: Herr Reiter,
es wurde fleißig gelöscht. Ich habe von allem,  bevor Sie es löschen konnten Kopien gemacht und diese weitergeschickt. Auch Lapi Kogelrunner, wird seine Aussage nicht zurücknehmen können, auch nicht Cordula Zoid, dabei wollte sie mich nur vor Bikern schützen. Ist das notwendig und muss ich mich da in Acht nehmen und meine Telefonnummer löschen? Angeblich sind sie friedlich, scheint doch nicht so.
Mit freundlichen Grüßen,
Cornelia Praschag

Bild könnte enthalten: Text

„Herr Reiter, bitte schauen sie sich dass an!“

Ich bekam heute in der Mittagszeit (12:05 Uhr) einige Anrufe, weil das Dienstauto des Leobner Bürgermeisters mitten in der Leobner Straußgasse verkehrsbehindernd geparkt wurde und dadurch die Einfahrt für Einsatzfahrzeuge (Feuerwehr, Rettung) blockiert war! Ist es für den Leobner Bürgermeister denn wirklich nicht zumutbar, die zwei Minuten Fußweg von seiner Dienststelle dem Rathaus, zu einer Feier am Kirchplatz (zur welcher er eingeladen war) ohne Auto zurückzulegen? Ich mache mir daher wirkliche Sorgen um den Gesundheitszustand vom Leobner Bürgermeister! Die Anrufer und die LeobnerInnen haben recht, es ist peinlich und beschämend wie sorglos mit dem Steuergeld umgegangen wird (Dienstfahrzeug und Chauffeur an einem Samstag)! Wie blöd muss ein Politiker wirklich sein, dass man mit dem Dienstauto, an einem Samstagmittag verkehrsbehindernd parkt, um an einer Einladung teilzunehmen!

Facebook Walter Reiter

Bild könnte enthalten: Auto und im Freien

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

Hallo Frau Mag. Praschag, geht es noch?!

Meine Frau wurde heute bei ihrer Arbeit von Frau Mag.Praschag, wegen meinem Posting auf Facebook angesprochen.
Zudem hat Frau Magister versucht meiner Frau zu erklären, dass ich alle Einträge betreffend ihrer Person von Facebook löschen soll!
Ich werde aber keinen einzigen der 157 Kommentare (welche alle sich gegen den Leserbrief von Frau Magister sprechen) löschen.
Es steht der Frau Mag. Praschag aber natürlich frei, dass sie alle 157 UserInnen, inklusive mich, verklagt!
Für mich ist es aber ein absolutes NO-GO, dass sie meine Familie angreift, die in keiner Weise involviert ist! Dieses Verhalten sagt alles über den Charakter dieser Frau aus. Anscheinend verträgt sie selbst nämlich keine Kritik und der von ihr so häufig gebrauchte Begriff „Meinungsfreiheit“ dürfte ein Fremdwort für sie sein!
Angeblich hat sich auch schon eine Kleine Partei in Leoben angeboten, dass sie die Frau Magister Praschag unterstützten würde!
Frau Mag. Praschag, wenn Sie mir etwas zu sagen haben, kontaktieren Sie mich, aber unterlassen Sie es bitte gefälligst, meine Familie zu belästigen!

Keine Fotobeschreibung verfügbar.




Facebook Walter Reiter

Mir tut die Frau Mag.Praschag aufrichtig leid!

Einmal im Jahr findet eine der schönsten Veranstaltungen Österreichs, mit zigtausenden Besuchern am Leobner Hauptplatz statt. Die Besucher des Events dürften alle mit der schlechten Luft Probleme gehabt haben, die ja wirklich zum Ersticken war! Es ist ja echt eine Frechheit, dass die Frau Mag. Praschag, die bekanntlich in einer Straße der betuchten LeobnerInnen wohnt, einmal im Jahr ihren Garten aufgrund der Lärmbelästigung nicht nutzen konnte! Vielleicht sollten sich die Veranstalter von Iron Road for Children überlegen, ob sie nicht das Fest der Nationen finanziell unterstützen sollten, damit die Frau Mag. Praschag auch eine positive Einstellung gegenüber der tollen Veranstaltung, Iron Road for Children, hat!

Facebook Walter Reiter

Heute eine Leserbrief von Frau Mag.Praschag in der Kleinen Zeitung

Keine Fotobeschreibung verfügbar.