Herr Hirschmann sollte den Vorsitz beim Tourismusregionalverband Hochsteiermark zurücklegen!

Unvorstellbar, obwohl Herr Anton Hirschmann seit 1. März dieses Amt rechtlich  nicht mehr ausüben durfte, bleibt er weiterhin als Vorsitzender im Amt des Tourismusverbandes Leoben.

Man sollte annehmen, als Vorsitzender vom Tourismusverein Leoben, sollte Herr Hirschmann die Statuten und Gesetze  eigentlich schon  kennen und danach handeln.

Zu hinterfragen wäre auch, warum alle Mitarbeiter vom Tourismusverband Leoben gekündigt haben und die Geschäftsführerin seit mehreren Wochen sich im Krankenstand befindet?

Daher stellt sich schon die berechtigte Frage, hat Herr Hirschmann als Obmann vom Tourismusverband versagt und besitzt er die dafür nötigen Voraussetzungen und Managerqualitäten(Menschenführung), die er für die Ausübung als Obmann vom Tourismusregionalverband Hochsteiermark mitbringen soll?

Er selbst auch der Öffentlichkeit  mitteilt: „dass er wegen seines Gesundheitszustandes“ er keine Energieräuber mehr benötige!

Warum haben der  Volksbürgermeister Wallner und Herr Hirschmann die anwesenden Mitglieder vom Tourismusregionalverband Hochsteiermark bei der Vollversammlung bewusst nicht die Wahrheit gesagt über den tatsächlichen Ist-Zustand im Tourismusverband Leoben unter der Führung von Herrn Hirschmann!

Diese Vorgangsweise ist grob fahrlässig gegenüber den Mitgliedern der Vollversammlung und dient sicherlich nicht  für eine gute zukünftige  Zusammenarbeit aller betroffenen Mitglieder der Tourismusverbände!

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Das Leobner Stadtmagazin ist dass sozialistische Sprachorgan in Leoben!

Die untertänigen Mitarbeiter der Pressestelle im Leobner Rathaus sind wahrscheinlich zur Treue und Gehorsam gegenüber dem Leobner Volks-Bürgermeister Wallner verpflichtet!
In der letzten Ausgabe vom LE-Stadtmagazin, durften die Leobner Untertanen sage und schreibe 22 Fotos von ihrem selbstherrlichen Volks-Bürgermeister Wallner „bewundern“.
Die Verantwortlichen vom Stadtmagazin berichten auch untertänigst,  eine ganze Seite( mit Fotos) über die Geburtstagsfeier vom Volks-Bürgermeister Wallner in Gamlitz.
Es wäre aber für den Steuerzahler von Leoben schon interessant, kommt Herr Wallner für seine Selbstdarstellung anlässlich seiner Geburtstagsfeier  in Gamlitz selbst auf?
Diesbezüglich sind wahrscheinlich die Verantwortlichen vom Leobner Stadtmagazin zum Stillschweigen verpflichtet!

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Volks-Bürgermeister Wallner und Tourismus Obmann Hochsteiermark Hirschmann sind für Leoben und die Region Hochsteiermark nicht mehr tragbar!

Angeblich soll die Aufsichtsbehörde beim Land Steiermark, bereits am Montag diese Woche Herrn Ing. Hirschmann als Tourismusobmann von Leoben seines Amtes enthoben haben.
Selbiger wurde aber von Herrn Volksbürgermeister Wallner für den Verein Hochsteiermark als Obmann vorgeschlagen.
Diese Vorgangsweise ist ein Skandal und beide Herren sollten ihren sofortigen Rücktritt erklären, um einen noch größeren Schaden für die Stadt Leoben und die Region Hochsteiermark zu abzuwenden!
Volks-Bürgermeister Wallner  und Herr Hirschmann sind nicht mehr Vertrauenswürdig und für die Stadt Leoben und die Region Hochsteiermark nicht mehr tragbar!

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Volks-Bürgermeister Wallner ist ein Selbsdarsteller und Stadtrat Mautner hat kein Rückgrat!

Stellungnahme zu einem Beitrag in der Kleinen Zeitung am 04.Mai 2018

Rückgrat wie ein Gartenschlauch!

Weil sein Rückgrat zu einem Gartenschlauch degeneriert ist und auch er an den Futtertrog der Macht kommen will, hat sich bisher Herr Stadtrat Mautner, der auch Mitglied der jetzigen Tourismuskommission ist, zu dieser peinlichen Vorgangsweise des Leobner Volks-Bürgermeisters Wallner noch nicht geäußert!
Ich habe immer vorausgesagt, Volks-Bürgermeister Wallner ist ein Selbstdarsteller und mit ihm geht Leoben die Mur hinunter!
Er kann seinen Vorgängern nicht das Wasser reichen!

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LeobenNeuer Tourismusverband: Gespräche wurden auf Eis gelegt

Rudolf Tischhart steht für Vorsitz eines neuen Tourismusverbandes „unter derzeitigen Voraussetzungen“ nicht zur Verfügung. Leobens Bürgermeister Kurt Wallner möchte nun die Gespräche fördern.

Rudolf Tischhart, HerzBergLand
Rudolf Tischhart, Vorsitzender des Tourismusverbandes HerzBergLand © kk
Zur Debatte um die geplante Fusion der Tourismusverbände Leoben, Erlebnisregion Erzberg, HerzBergLand sowie Palten-Liesing-Erlebnistäler meldet sich Rudolf Tischhart, Vorsitzender vom HerzBergLand, zu Wort. Dabei möchte er eines festgehalten wissen: „Ich bewerbe mich weder um den Vorsitz im Regionalverband Hochsteiermark noch in einem möglichen neuen Verband Erzberg Leoben“, betont Tischhart.

In den Gesprächen um die Frage des Vorsitzenden habe das HerzBergLand den Anspruch auf den Vorsitz gestellt, ohne Nennung eines Namens. „Wir haben einen geeigneten Kandidaten“, so Tischhart. Er selbst stehe „unter den derzeitigen Voraussetzungen“ für den Vorsitz in der Gesamtlösung nicht zur Verfügung.

Stadtpolitik mischt sich unnötig ein

„Fakt ist, dass sich die Stadtpolitik in Leoben – und damit ist die regierende Stadtpolitik zu verstehen – in unnötiger Weise und in einem Ausmaß in touristische Belange einmischt, die der Entwicklung des Tourismus keinesfalls förderlich ist“, so Tischhart. Die Politik solle sich auf ihre Kernaufgaben – die Schaffung der touristischen Rahmenbedingungen konzentrieren. „Die Führung des Verbandes in Leoben sollte den tüchtigen Unternehmern überlassen werden. Diese und die Gäste zahlen schlussendlich die Zeche“, so Tischhart. Zur geplanten Zusammenführung der Tourismusverbände sagt Tischhart: „Hier fordert Leoben praktisch Unmögliches von den drei anderen Verbänden.“ Es gebe derzeit keine geplanten, weiteren Gespräche.

Dazu Kurt Wallner, Bürgermeister von Leoben: „Für den touristischen Erfolg der Stadt und der Region ist es zur Zeit besser, die bisherigen Strukturen zu pflegen und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.“ Für personelle Änderungen an der Spitze des Tourismusverbandes Leoben sei kein Bedarf: „Das wurde von der Kommission auch deutlich artikuliert“, so Wallner.

Warum eigentlich nicht auch in Leoben?

Das Aufstellen eines  geschmückten Baumes  am 30.April hat eine lange Tradition und soll sichtbares Sinnbild für Liebe, Fruchtbarkeit, Leben und Wachstum sein

Ein Leobner Bürger fragte mich, ob es nicht auch in Leoben möglich wäre, dass man den Maibaum  am 30.April  nachmittags oder am Abend aufstellen könnte und dass die Bevölkerung dazu eingeladen wird.

Man könnte ja auch in Leoben, dass Aufstellen des Maibaumes ein bisschen festlich gestalten mit Musik, Tanz und Freibier!

Die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, sollten über diesen Vorschlag eines Leobner Bürgers  einmal darüber nachdenken und vielleicht  im nächsten Jahr umsetzen

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Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte!

Wie die Medien bereits des Öfteren  berichtet haben, soll es in Zukunft nur mehr einen Tourismusverband Eisenerz-Leoben  geben.

Bis Ende des Jahres soll die Fusionierung  zu einem Tourismusverband  Eisenerz-Leoben   beschlossen werden.

Wer aber wird der neue Obmann und da gibt es angeblich gehörige  Unstimmigkeiten.

Herr  Anton Hirschmann vom Tourismusverband Leoben  sowie auch Herr Rudolf Tischhart vom Verein HerzBergLand  beanspruchen diese Funktion für sich, als neuer Vorsitzender.

Wie man aber hört und die Spatzen pfeifen es von den Dächern,angeblich soll keiner der beiden Herren in  Zukunft nun Vorsitzender vom Tourismusverband Eisenerz-Leoben   werden.

Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte und angeblich soll  für diese Funktion der erfahrene Herr  Erhard Skupa  Abteilungsleiter der Öffentlichkeitsarbeit von der  Montanuniversität Leoben, werden.

Herr Erhard Skupa wäre für diese Funktion sicherlich  bestens geeignet und vielleicht kehrt dann wieder Ruhe ein im zukünftigen Tourismusverband Eisenerz-Leoben.

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Ein aufrichtiges DANKESCHÖN an den 1.Vizebürgermeister Jäger

Herr Vizebürgermeister Jäger hat in seiner Funktion als Wohnungsreferent der Stadtgemeinde Leoben, für eine Familie mit zwei kleinen Kindern, eine menschliche Entscheidung getroffen.

Er hat diese Entscheidung sicherlich nicht leichtfertig getroffen,aber er hat sich für das Wohl der Familie entschieden, die nun wieder ein Licht sehen, am Ende des Tunnels.

Sie bekommen auch eine neue Change, dass sie in Zukunft als Familie neu durchstarten können!

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