Ein echt lächerlicher und peinlicher Auftritt von Herrn LAbg.Murgg(KPÖ) und seiner Lebensgefährtin, Frau Vizebürgermeister Leitenbauern(KPÖ), aus Trofaiach!

Ich wollte heute beim Donawitzer Preisschnapsen teilnehmen.
Mir wurde aber die Teilnahme von Frau Vizebürgermeisterin Leitenbauer (KPÖ)aus Trofaiach und den Grazer LAbg.Dr.Murgg (KPÖ)die Teilnahme untersagt, weil ich Gemeinderat einer Bürgerliste bin!
Herr LAbg.Murgg ist wahrscheinlich beleidigt, weil ich die LeobnerInnen darüber informiert habe, dass er gar nicht in Leoben wohnt, sondern dass sein Lebensmittelpunkt Graz, in der Liebenauer Hauptstraße ist, weil er dort ein „kleines Häuschen“ sein eigen nennen darf!
Er fährt lediglich nach Leoben, um an Sitzungen des Stadtrates -Gemeinderates teilzunehmen, damit er das üppige Gehalt(Steuergeld), von den LeobnerInnen abcashen kann und dieses angeblich spendet?

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Der wahrscheinliche Missbrauch von 35.000.-Euro Steuergeld der Stadtgemeinde,ist doch so einfach zu verstehen-oder doch nicht???

Für wie dümmlich wird die Bevölkerung von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben gehalten ?

Flexibel, kreativ und innovativ – so soll sich das ehemalige Kohlelager der Firma Griessler in der Porubsky-Halle in der Leobener Einödmayergasse präsentieren so die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben im Jahre 2015,Stadtrat Mautner, Janze und Samberger.

Daher wurde von den Verantwortlichen der der Stadtgemeinde Leoben der Verein „Kreativ-und Veranstaltungszentrum Leoben“ gegründet um dieses Projekt mit Steuergeld, von jährlich 35.000.-Euro( Mitgliedsbeitrag) der LeobnerInnen zu finanzieren und zu fördern.
Der Verein bestand aus lediglich drei Mitgliedern, die sich wie folgt zusammengesetzt hat: Es waren dies der Volks- Bürgermeister der Stadt Leoben Herr Kurt Wallner, die Obfrau, Leiterin vom Projektmanagement der Stadtgemeinde Leoben und den Obmann Stellvertreter, der Kulturamtsleiter der Stadtgemeinde Leoben.
Kurioserweise hatten andere Personen oder Firmen nicht die Möglichkeit diesen Verein beizutreten oder finanziell zu unterstützen.
Es ist auch glaube ich, einzigartig, dass die Obfrau und der Obmann Stellvertreter dieses Vereines, sich vom Mitgliedsbeitrag(35.000.-Euro) der Stadtgemeinde Leoben eine Aufwandsentschädigung haben auszahlen lassen.
Können, oder müssen die Verantwortlichen vom Verein,  auch  nachweisen, wofür dieser Mitgliedsbeitrag von jährlich 35.000.-Euro verwendet wurde? Wir haben eine Sachverhaltsdarstellung an die STA geschickt,aber das Verfahren wurde eingestellt!
Wie den wenigsten LeobnerInnen aber bekannt sein dürfte, wurde dieser Verein „Kreativ-und Veranstaltungszentrum Leoben“ im heurigen Jahr, wegen Erfolglosigkeit der Verantwortlichen, oder doch wegen unserer massiven Kritik, wieder aufgelöst!

Walter Reiter

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Eine schwere Niederlage für Volks-Bürgermeister Wallner !

Bei der Mitgliederhauptversammlung der SPÖ-Stadtpartei Leoben  haben lediglich ca.150 SPÖ- Mitglieder von derzeit  ungefähr 1200 SPÖ aktuellen Mitgliedern an dieser Wahl teilgenommen.

Sehr sonderbar auch das Verhalten von Ing. Hirschmann, der in der Öffentlichkeit verlangt, dass der Volks-Bürgermeister zurücktreten soll ohne dafür  einen Grund zu nennen.

Derselbe wählt ihn dann aber bei der Mitgliederhauptversammlung,angeblich bekam Wallner 100%, zum neuen Vorsitzenden.

Eines kann aber schon einmal  gesagt  werden, die SPÖ Mitglieder von Leoben –Stadt haben  die“Freundschaft“zum Volks-Bürgermeister aufgekündigt und er ist angezählt, weil er genießt nicht mehr das Vertrauen der Parteibasis!

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Echt skurril und peinlich, die Auftritte von Herrn Ing.Hirschmann in der Öffentlichkeit!

Herr Hirschmann hatte ja am 20.September eine öffentliche Pressekonferenz gegeben und diese war auch sehr gut besucht.
Der Auftritt von Herrn Hirschmann war aber äußerst peinlich und keiner der anwesenden Besucher hatte am Ende gewusst, um was es bei dieser Pressekonferenz eigentlich tatsächlich gegangen ist und was für eine Botschaft Herr Hirschmann vermitteln wollte!
Herr Hirschmann hatte ja bei dieser öffentlichen Pressekonferenz eine Sensation angekündigt, nur es blieb bei der Ankündigung und es gab keine Sensation, sondern nur leere Worthülsen und der Schuss ist tatsächlich nach hinten losgegangen.
Heute gab es im Cafe Bellini, wieder eine Information von Herrn Hirschmann, für die Opposition im Leobner Gemeinderat.
Es haben alle daran teilgenommen, außer Frau Mag.Jobstmann von den Grünen, die ja am Gängelband der Rathausmehrheit SPÖ hängt und die wahrscheinlich kein Interesse hatte!
Auch bei der heutigen Besprechung konnte, oder wollte Herr Ing.Hirschmann der Opposition wieder keine Informationen liefern und auch von den heutigen Teilnehmern, hat keiner gewusst, was Herr Hirschmann uns eigentlich mitteilen wollte.
Schade um die Zeit, aber ich denke mir, dass in Zukunft wird keiner mehr an einem so sinnlosen Gespräch mit Herrn Hirschmann teilnehmen wird.
Was heute eigentlich positiv war, dass man das Gefühl hatte, dass die Opposition in Zukunft vielleicht mehr zusammenarbeiten wird, um für die Bevölkerung von Leoben das bestmöglichste zu erreichen.

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Klospülung könnte die Zeremonie bei der Verabschiedung eines Verstorbenen stören!

Wir von der Bürgerliste haben ja bei der letzten Gemeinderatssitzung  einen Antrag eingebracht, dass am Donawitzer Friedhof neben der im Jahr 2015, neu errichteten Zeremonienhalle  eine WC-Anlage errichtet werden soll!

Der Obmann des Verwaltungsausschusses der Stadtwerke Leoben, Stadtrat Ing. Heinz Ahrer ist aber  der Meinung, dass“ die Klospüllung,  die Zeremonie bei einer Verabschiedung stören“ könnte.

Also, so eine Aussage von einem Verantwortlichen Politiker (SPÖ)der Stadtgemeinde Leoben,  der fürstlich vom Steuergeld entlohnt wird, ist peinlich und beschämend, gegenüber den Friedhofbesuchern  von Leoben-Donawitz.

Man hat  aber unseren Antrag den Bauausschuss zugewiesen, was aber viele von der Leobner Bevölkerung  nicht wissen, der Bauausschuss(SPÖ) wird zum Ergebnis kommen, dass die Errichtung einer WC Anlage am Donawitzer Friedhof zu teuer ist und sie werden  daher unseren  Antrag nicht zustimmen und mehrheitlich mit den Stimmen der SPÖ ablehnen.

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Ein aufrichtiges Dankeschön an Mag.Dirnberger von der Stadtgemeinde Leoben

Ein aufrichtiges Dankeschön an Herrn Mag.Dirnberger,Leiter des Referats für Bau-und Straßenrecht der Stadtgemeinde Leoben im Namen der Anrainer am Münzenberg .
Herr Mag.Dirnberger hat auf unsere Anfrage , währen der Sperre der Müllerbrücke über den Münzenberg eine Ampelanlage zu installieren, sehr positiv und bürgerfreundlich reagiert !👌

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Kommentare auf Facebook zum Rücktritt der Obfrau Stadtmarketing Bärbel Wacker

Michaela Prasthofer Der Rücktritt von Mag. Wacker resultiert sicher nicht aus der mangelnden Unterstützung der Vorstandsmitglieder des Vereins Stadtmarketing sondern aus überhaupt keiner Kooperationsbereitschaft seitens der Stadtgemeinde!

Bärbel Wacker ·

Lieber Walter, ich möchte etwas richtig stellen. Herr Leitner hat mit meinem Rücktritt nichts zu tun. Dazu ist er viel zu kurz Citymanager. Extern war einer der Hauptgründe für meinen Rücktritt die Verwaltung der Stadt Leoben. Ich bin ein Verfechter der lokalen Wirtschaft, habe mich immer bemüht, Positives zu bewirken. Es hängt sehr viel für uns alle daran. Nur gemeinsam können wir den lokalen Handel stärken. Ich hatte und habe viele Ideen, nur wenn man als Privatperson zig Stunden investiert und einem bei Projekten immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, dann muss man auch die Sinnlosigkeit des Tuns einsehen. Es ist in den letzten zweieinhalb Jahren vieles andere bei mir durch die Tätigkeit für den Verein liegen geblieben. Das wird jetzt erledigt. Und meine Ideen sind ja noch vorhanden. Vielleicht für später woanders ……. In diesem Sinne sollten wir alle versuchen, die lokale Wirtschaft vor Ort zu unterstützen.

Thomas Kovacsics

In Leoben waren schon immer und sind Leute die wirklich gut sind in dem was sie tun nicht richtig willkommen. Dampfplaudern und Fehlentscheidungen zeichnen das Tagesgeschäft. Ich hab viele Städte und Regionen gesehen und in einigen gelebt. Keine Stadt ist wie Leoben! Allerdings hat sie ein Alleinstellungsmerkmal in negativem Sinn. Das ist schade für euch Leobenerinnen und Leobener, bloß den meisten fällt es ehrlich gesagt auch nur periphär auf. Viele der Dinge die richtig, richtig schief gegangen sind, sind heute gar kein Thema mehr. Ich nenne als Beispiel einfach schnell mal die Biogasanlage. Dabei ist es auch völlig egal wer da Bürgermeister war oder welche Partei die Mehrheit hatte. Was bleibt sind Millionenverluste, und wenn man das nicht ganz einfach unverblümt Misswirtschaft nennen kann, was ist das dann?

Ach fast vergessen: Ich mag Bärbel Wacker und glaube zu wissen, dass sie etwas sehr gut kann. Wahrscheinlich zu gut. Sie ist nicht die Erste und wird auch nicht die Letzte sein die sich geschlagen gibt und weiterzieht. Dorthin wo man schätzt was sie kann.

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In Leoben,geht es seit Monaten, drunter und drüber!

Nun wirft auch die sehr engagierte und erfolgreiche Obfrau des Vereines Stadtmarketing Frau Mag. Wacker das Handtuch und legt ihre Funktion als Obfrau zurück.

Frau Mag. Bärbel Wacker hat diese Funktion erst im Jänner 2016 übernommen und anscheinend gibt es alteingesessene Mitglieder vom Verein Stadtmarketing, die ihr das Leben und die Arbeit schwer gemacht haben und sie daher unter diesen Bedienungen nicht mehr weiter arbeiten möchte.
Anscheinend dürfte auch die Zusammenarbeit mit dem farblosen und erfolglosen Geschäftsführer Dipl.-Ing. Leitner vom City-Management Leoben ein absoluter Fehlgriff sein.

Es muss einem schon schwer zum Denken geben, vor einiger Zeit der Wirbel im Tourismusverband Leoben und nun die Zurücklegung der Obfrau vom Stadtmarketing, Bärbel Wacker!

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