LE-Card mit Jahresende eingestellt!

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In der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung“Leoben und rund um den Erzberg“ wird berichtet, der Gemeinderat hat im Dezember eine übersichtliche Preisgestaltung beschlossen.
Diese Aussage von Pressesprecher der Stadtgemeinde Leoben Lukasiewicz ist schlichtweg falsch und entspricht nicht der Wahrheit.
Vielmehr sollte es heißen, die Gemeinderäte der Rathausmehrheit die SPÖ haben mehrheitlich beschlossen.
Diese Aussage ist irreführend und erweckt beim Leser den Eindruck, dass der gesamte Leobner Gemeinderat dieser unsozialen Erhöhung im Dezember 2017 zugestimmt hat.
Richtig ist aber, die gesamte Opposition hat dem Antrag der Rathausmehrheit SPÖ im Gemeinderat abgelehnt und die Zustimmung verweigert!

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Politiker sollen Rückgrat zeigen und Entscheidungen treffen

Wenn Herr Dozent und 2. Vizebürgermeister Geiger  von FPÖ jetzt der Meinung ist  man sollte  die Menschen im Ortsteil Donawitz dazu befragen ob der öffentliche Pestalozzipark in Bauland umgewidmet werden soll oder nicht,  so möchte ich ihm ins Stammbuch schreiben, die BürgerInnen von Leoben haben uns gewählt, damit wir Entscheidungen treffen, zum Wohle unserer Mitmenschen und unserer Stadt und keine sinnlose Befragungen  im betroffenen Ortsteil Donawitz durchführen.

Ich darf nur erinnern als seinerzeit im Gemeinderat darüber abgestimmt wurde, ob man das  Areal vom Werksbad  Donawitz  in Bauland umwidmen sollte, haben Herr Bundesrat Krusche und Vizebürgermeister Geiger von der FPÖ-Leoben einer Umwidmung  zu Bauland zugestimmt und somit war das Werksbad Donawitz Geschichte!

Da man für die Umwidmung des öffentlichen Pestalozzipark in Bauland eine  2/3 Mehrheit im Gemeinderat braucht, sollten die Oppositionsparteien der Rathausmehrheit SPÖ eine klare Absage erteilen und die Zustimmung  zur Umwidmung verweigern!

Jedem Politiker im Leobner Gemeinderat sollte klar sein, der Pestalozzipark muss für unsere BürgerInnen, aber vor allem für unsere Kinder erhalten bleiben.

 

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Ein Mahnmal im Ortsteil Leoben-Donawitz!

Ein Mahnmal in Leoben -Donawitz!

Viele werden sich noch erinnern, dass an dieser Stelle in der in der Johann-Sacklgasse 31 in Leoben Donawitz vor Jahren eigentlich ein Gebetshaus hätte errichtet werden sollen.

Anscheinend wollen der oder die Besitzer daran erinnern, wenn schon kein Gebetshaus, dann soll diese Ruine als Mahnmal an die damalige Niederlage der Befürworter des Gebetshauses erinnern!
Interessant auch dass den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben dieser „Schandfleck“ im Ortsteil  Donawitz sowas von egal ist!

Facebook Walter Reiter

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Es regt sich Wiederstand in der Bevölkerung gegen die geplante Umwidmung in Bauland des Pestalozzipark in Leoben Donawitz !

Es regt sich Wiederstand in der Bevölkerung gegen die geplante Umwidmung in Bauland des Pestalozzipark in Leoben Donawitz !

Wir von der Bürgerliste unterstützen das Anliegen der Bevölkerung und werden diesen Unfug einer Umwidmung als Bauland ,im Leobner Gemeinderat nicht zustimmen.

Walter Reiter
Bitte Voten und weitersagen DANKE!
www.reiterwalter.at

Sehr geehrter Herr Gemeinderat Walter Reiter!

Ich bin Anwohnerin am Pestalozzipark. Schockiert erfuhr ich durch die Kundmachung der Gemeinde Leoben, dass die öffentliche Parkanlage „Pestalozzipark“ zu Bauland umgewidmet werden soll. Im Pestalozzipark steht der Spielplatz meiner Kinder, welche dort laufen und Radfahren lernten.

Der Pestalozzipark soll aus folgenden Gründen als öffentliche Parkanlage bestehen bleiben:
– freier Zugang zum Erholungsraum für Jung und Alt
– Erhalt des Kinderspielplatzes für die Kleinen und Großen
– Auslauf für Zwei- & Vierbeinige
– Erhalt der wunderschönen Platanenallee

Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten gegen die Umwidmung zu stimmen.

Wir, die Anwohner des Parks, haben die Aktion „Rettet den Pestalozzzipark“ ins Leben gerufen mit Homepage, Facebook-Auftritt und Online-Petition. Die gesammelten Unterschriften der Petition werden dem Gemeinderat überreicht werden.
www.rettetdenpestalozzipark.at sowie RettetdenPestalozzipark

RettetdenPestalozzipark
RettetdenPestalozzipark. 61 likes • 18 talking about this. JA zur Grünoase in Donawitz

Es würde uns sehr freuen, wenn sie die Online Petition unterschreiben würden und die Homepage bzw. Facebook Seite teilen könnten. Wir sind guter Hoffnung den Albtraum der Umwidmung freier, öffentlicher Parkanlagen in Bauland in Leoben zu stoppen.

Mit freundlichen Grüßen,
DI Dr Katrin Fladischer

Homepage: Rettet den Pestalozzipark in Leoben

Auf Betreiben von Volks-Bürgermeister Wallner soll in Leoben eine öffentliche Parkanlage in Bauland ungewidmet werden!

Auf Betreiben von Volks-Bürgermeister Wallner soll der 65 Jahre alte Pestalozzipark(3.558 m²) in Leoben Donawitz von bisher einer öffentlichen Parkanlage zu Bauland umgewidmet werden.

Ein privater Betreiber, will dort einen Minigolfplatz mit Restaurant errichten.

Wie uns aber alteingesessene Donawitzer berichten, gab es in Donawitz im Bereich der heutigen Lebenshilfe, schon vor Jahren schon einen Minigolfplatz.

Der Betrieb wurde aber  seinerzeit nach nur sechs Monaten wieder eingestellt!

Sollte dieser öffentliche Pestalozzi-Park tatsächlich in Bauland (Kerngebiet) umgewidmet werden, sind in Zukunft Tür und Tor geöffnet für Bauvorhaben jeglicher Art!

Den Verantwortlichen Volks-BürgermeisterWallner  dürfte es egal sein ,dass es in unmittelbarer Nähe ein Heim für Senioren und eine Unterkunft für betreutes Wohnen gibt!

Dieser öffentliche Park, muss für die Bewohner aus dem Ortsteil Donawitz, als Parkanlage erhalten bleiben.

Da für die Umwidmung der öffentlichen Parkanlage künftig  als Bauland im Gemeinderat eine 2/3 Mehrheit erforderlich ist, appellieren wir an alle Oppositionsparteien im Leobner Gemeinderat, dass sie diesen Irrsinn von Volks-Bürgermeister Wallner eine klare Absage zu erteilen.

Wir von der Bürgerliste werden die Anrainer und Bewohner aus dem Ortsteil Donawitz, mit allen uns zu Verfügung stehenden Mitteln (Protestveranstaltung), unterstützen!

Walter Reiter und Robert Maier

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Ranghohe Mitarbeiter und Politiker der Stadtgemeinde Leoben PARKEN gratis!

Ranghohe Mitarbeiter und Politiker der Stadtgemeinde Leoben PARKEN  gratis!

Für die Schröpfung der Leobner AutofahrerInnen, wird aber zum Unmut  der Bevölkerung viel Geld ausgegeben.

Das ist kein Scherz!

Für die neue „Parkraumbewirtschaftung“ (so nennt man die Abzocke), gibt die Rathausmehrheit SPÖ insgesamt 850.000,– Euro aus!

Judendorf und Waasen wird mit „Grünen“ und „Blauen Zonen“ zugepflastert.

So werden Autofahrer aus der Innenstadt vertrieben! Bedienstete in der Innenstadt oder LKH, müssen in Zukunft teuer dafür bezahlen, dass sie in Leoben arbeiten dürfen.

Volks-Bürgermeister Wallner und seine Genossen , haben diesen Wahnsinn im Gemeinderat durchgedrückt.

Die Gemeinderäte Bürgerliste

Walter Reiter und Robert Maier

 

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