hinterfragt…

Bekomme viele anonyme Briefe und E-Mails, werden aber von mir meistens nicht veröffentlicht.

Möchte aber bei diesen anonymen E-Mail eine Ausnahme machen, um  die Bevölkerung zu informieren.

Ob diese anonymen Informationen den Tatsachen entsprechen, kann und will ich nicht beurteilen, aber auf jeden Fall interessant zu lesen!

hinterfragt…

Wie lange läuft das schon so in Leoben, dass man sich die
Hände gibt und über Fehlverhalten und Fehltritte hinwegsieht?
Sich die Bälle zuspielt und geschlossen eine Mauer bildet –
wenn es darum geht die Wahrheit aufzuklären.

Mir scheint auch im Tourismusverband Leoben ist einiges
aus dem Ruder gelaufen. Eine Geschäftsführerin die als
Sprachrohr politischer Vertreter dienen musste und dem
Druck nicht mehr standhielt, Kündigungen und Ausfall
vom gesamten Team, Unklarheiten über die Loyalität
der Tourismus-Kommission, Nächtigungszahlen die schwinden,
ein Zusammenschluss von Erzberg Leoben der mit den
Forderungen unserer Stadt vor einem möglichen „AUS“ steht.

Hat man nicht eine Pflicht seinen Beitragszahlern
gegenüber? Welchen Platz nimmt dabei das wirtschaftliche
Denken ein? Geht es dabei noch um Leoben?
Oder geht es um eigene, persönliche Interessen

gewisser Vertreter? Was ist Macht? Und macht es Sinn
immer die selben Köpfe an der Spitze sämtlicher Institutionen
zu haben – oder blockiert man sich und die Entwicklung
seiner Region damit selbst?

Gedankengut aus Leoben

Facebook Walter Reiter

Das Sprichwort „Wie der Herr,so‘s Gescherr“ trifft auf Herrn Samberger zu 100% zu!

Unglaublich,für wie wichtig Herr Samberger, Kulturamtsleiter der Stadtgemeinde Leoben,sich nimmt!

Ich durfte gestern an einer Veranstaltung im Leobner Congress Hotel teilnehmen.

Eine Redakteurin der Kleinen Zeitung wollte mit mehreren Personen, unter anderem auch mit mir und Herrn Samberger ein Foto machen,worauf Herr Samberger lauthals protestierte, weil er möchte mit meiner Person auf keinen Foto sein.

Herr Samberger,war unter anderem sehr aufgebracht und wollte für diese Veranstaltung doch eine unpassende Diskussion anfangen,die aber von den anderen Teilnehmern als sehr störend empfunden wurde.

Einige Besucher waren doch sehr verwundert,über den merkwürdigen Zustand von Herrn Samberger.

Das Sprichwort „Wie der Herr,so‘s Gescherr“ trifft auf Herrn Samberger zu 100% zu!

Facebook Walter Reiter

 

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Als ob es in Leoben nichts Wichtigeres gibt als einige Straßennamen mit Zusatztafeln zu kennzeichnen.

Als ob es in Leoben nichts  Wichtigeres gibt als einige Straßennamen mit Zusatztafeln zu kennzeichnen.

Diese für den Volks-Bürgermeister Wallner  so wichtige und staatstragende Entscheidung für die Leobner Bevölkerung, wollte er uns heute in einer  Klubobleutebesprechung  mitteilen.

Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende!

Sehr geehrte Fraktionsvorsitzenden!

Ich lade Sie zu einer näheren Information betreffend der geplanten Zusatztafeln bei einigen Straßen am Di., 10.04.2018, 17 Uhr in das Neue Rathaus, Büro des Bürgermeisters, STR-Sitzungssaal ein.

Mit freundlichen Grüßen

Der Bürgermeister:

Kurt Wallner

 

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Es spricht für die “GUTE“ Zusammenarbeit mit Volksbürgermeister Wallner und der Opposition, er informiert zuerst die Presse, über diese für Leoben so wichtige  Entscheidung- Vorhaben und dann die Opposition, was wir aber ohnehin schon aus der Presse erfahren haben.

Herr Vizebürgermeister Geiger von der FPÖ und ich waren der Meinung, wir möchten unsere wertvolle Zeit  für die Bevölkerung von Leoben sinnvoller gestalten und haben daher  an dieser wertlosen Information durch den Volks-Bürgermeister nicht weiter  teilgenommen und  haben den Sitzungssaal  verlassen.

Facebook Walter Reiter

Eine böse Überraschung für die BewohnerInnen in der Fröbelgasse-Leoben!

Eine böse Überraschung für die BewohnerInnen in der Fröbelgasse-Leoben!

Bis zum heutigen Tage, haben nach Auskunft der dortigen BewohnerInnen, sie seit mehr als dreißig Jahren, immer in der Fröbelgasse ihr Kfz geparkt, ohne dass sie jemals von der Polizei abgestraft, oder beanstandet wurden.
Seit heute zeitlich in der Früh (0515 Uhr)ist alles anders, alle Fahrzeugbesitzer die dort ihr Kfz geparkt haben, haben eine Anzeige(§24/3/01) bekommen.
Seit der Zusammenlegung der beiden Schulen Leoben-Stadt und Leitendorf kommt es in der Fröbelgasse zu erhöhten Verkehrsaufkommen.
Daher haben die Verantwortlichen der Bundespolizei Leoben bei der Stadtgemeinde Leoben des Öfteren ersucht, um aus Gründen der Sicherheit für die Kinder und dortigen Bewohner, die Fröbelgasse als Einbahn durch die Stadtgemeinde Leoben anzuordnen.
Es wurde angeblich von verantwortlichen der Stadtgemeinde versprochen, dass dies mit April 2018 passieren wird, nur passiert ist leider nichts.
Daher sahen sich die Verantwortlichen der Bundespolizei gezwungen, ab sofort die BewohnerInnen die ihr Kfz in der Fröbelgasse abgestellt haben, mit heutigen Tage anzuzeigen, weil sie dort laut StVO nicht parken dürfen.
Es ist für viele Bewohner unverständlich, dass sie ohne jegliche Vorwarnung angezeigt werden, sie daher auch mit einer höheren Strafe, als einer Ordnungsstrafe rechnen müssen.
Fakt ist, Volks-Bürgermeister Wallner hat es verabsäumt, dass mit Zusammenlegung der beiden Schulen, keine Einbahnregelung in der Fröbelgasse zur Sicherheit unserer Kinder und dortigen Bewohner angeordnet hat.

Volks-Bürgermeister Wallner ist vom Leobner Gemeinderat dazu ermächtigt, dass er ohne Beschluss des Leobner Gemeinderates so eine Einbahnregelung anordnen kann, um die Sicherheit der Kinder und der dortigen Bewohner zu gewährleisten.
Ich fordere daher den Herrn Volks-Bürgermeister Wallner auf, dass er endlich einmal dass tut, für dass was er von uns Steuerzahlern bezahlt wird, nämlich zu ARBEITEN und für die Sicherheit unserer Kinder und BürgerInnen von Leoben zu sorgen und dass er diese Einbahnregelung in der Fröbelgasse unverzüglich anordnet!

Facebook Walter Reiter

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👍hoch und DANKESCHÖN!

Zu 100% BÜRGERFREUNDLICH und sehr rasch reagiert, hat Herr Mag.Dirnberger,Referatsleiter für Bau & Straßenrecht der Stadtgemeinde Leoben auf die Kritik von Herrn Walter Eisner!

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Sehr geehrter Herr Gemeinderat Reiter!

Am 5.4.2018 habe ich persönlich die Lage vor Ort begutachtet sowie Detail-Informationen vom zuständigen Bauleiter der Fa. Porr eingeholt.
Tatsache ist, dass oberhalb der betreffenden östlichen Straßenseite der Gösser Straße das Brückenwiderlager saniert wird. Im Vorjahr wurde bereits eine Hälfte saniert und folgt heuer die nächste Hälfte (das kann man auf dem beiliegenden Foto gut erkennen).
Der Gehsteig unterhalb des Widerlagers musste daher aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.
Beim Ortsaugenschein war jedoch auffällig, dass Fußgänger teils auf der Straße neben dem abgesperrten Gehsteig gingen.
Aus diesem Grunde wurde daher seitens der Behörde (Stadt Leoben) die Einrichtung eines Ersatzgehsteiges aufgetragen.
„Ersatzgehsteig“ bedeutet, dass neben dem gesperrten Gehsteig ein eigener zur Fahrbahn abgeschrankter Korridor für Fußgänger eingerichtet wird.
Mit dieser Maßnahme sollte es auch sehbehinderten oder blinden Personen möglich sein, den Baustellenbereich sicher zu passieren.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Dirnberger

facebook Walter Reiter

Diese Entscheidung der Verantwortlichen der Steiermärkischen Sparkasse,ist der Anfang vom Ende👎😡

Ab 3.April 2018 wird die Filiale der Steiermärkischen Sparkasse Leoben-Göss nur mehr als Selbstbedienung Filiale geführt (Geldausgabeautomat und Kontoauszugsdrucker)
Sollte jemand in Zukunft eine Beratung wünschen, müssen nun Kunden, vor allem ältere Menschen, den beschwerlichen Weg auf sich nehmen und in die Stadt fahren.
Ich finde es als eine Zumutung gegenüber der Bevölkerung Leoben- Göss, wenn die verantwortlichen der Steiermärkischen Sparkasse ihren Kunden mitteilen,
„Für noch mehr Service und persönliche Beratung sind wir gerne in der Filiale Leoben gerne für Sie da“!
Es ist wahrscheinlich mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, dass auch diese Filiale der Steiermärkischen Sparkasse in Leoben-Göss, endgültig ihre Pforten schließen wird.
Es stellt sich daher schon die berechtigte Frage, was haben unsere verantwortlichen Politiker der Stadt Leoben unternommen, um eine Schließung zu verhindern?
Sie haben dass gemacht, was sie am besten können, nämlich SCHWEIGEN!

Bitte  weitersagen DANKE!

Facebook Walter Reiter

 

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Viel Aufwand um nichts, oder anders gesagt, nur leere Kilometer!

Die Vernunft hat gesiegt und Gratulation an die Bürgerinitiative gegen das  Krematorium  in Niklasdorf,  sie haben brav gekämpft und dieses sinnlose  Projekt erfolgreich verhindert.Unterschriftenlisten  haben meistens nur dann Erfolg,wenn man Unterschriften sammelt, bevor ein Projekt beschlossen oder umgesetzt wird.Ist ein Projekt oder ein Beschluss erst einmal umgesetzt , sind Unterschriftenlisten nicht sehr erfolgreich und  die Initiatoren wollen damit  nur Aufmerksamkeit  erregen.Daher viel Aufwand um nichts,  oder anders gesagt,  nur leere Kilometer!

Facebook Walter Reiter

Niklasdorf, LeobenProjekt Krematorium in Niklasdorf ist vom Tisch

Nach monatelangem Protest der Anrainer verkündete Kurt Wallner, Bürgermeister von Leoben, in der Sitzung des Gemeinderats am Donnerstag, dass man vom Bau des geplanten Krematoriums in Niklasdorf endgültig Abstand nehmen werde. Nun soll eine neue Lösung für die Obersteiermark erarbeitet werden.

In der Bevölkerung von Niklasdorf regte sich starker Widerstand gegen das geplante Krematorium, wie auch bei einem Bürgerinfoabend ersichtlich © Isabella Jeitler

„Die Stadt Leoben nimmt vom Standort Niklasdorf für den Bau eines Krematoriums im Sinne eines guten Einverständnisses innerhalb der betroffenen Gemeinden Abstand“, verkündete am Donnerstag Nachmittag Leobens Bürgermeister Kurt Wallner in der Gemeinderatssitzung.

Dieser Entscheidung seien intensive Gespräche mit diversen Gesprächspartnern vorausgegangen – vor allem mit der Bürgerinitiative gegen das Krematorium am Standort Niklasdorf. Für ihn seien die Interessen und Anliegen der Bürgerinitiative in der Bewertung von zentraler und wesentlicher Bedeutung, betonte Wallner in seinen Ausführungen.

Neue Lösung erarbeiten

Trotz allem wolle man an den Plänen, ein Krematorium zu errichten und zu betreiben, festhalten: Die Pietätgruppe, bestehend aus den sechs Stadtwerke-Betrieben Judenburg, Trofaiach, Leoben, Bruck, Kapfenberg und Mürzzuschlag, werde zur Versorgungssicherheit eine neue gemeinsame regionale Lösung für den obersteirischen Zentralraum erarbeiten, stellte Wallner in Aussicht.

„Das Projekt eines eigenen Krematoriums im obersteirischen Raum ist ein sinnvolles Projekt, denn es sind bereits 70 Prozent der Begräbnisse Kremierungen. Die stadteigenen Bestattungsbetriebe tragen hier auch eine große Verantwortung, ein adäquates Angebot bereitzustellen, denn dies ist kein geschützter Markt und wird von privaten Anbietern sehr umkämpft. Das Grundstück in Niklasdorf wäre von der Lage her sehr gut geeignet gewesen“, so Wallner weiter. Mit der Gemeinde Niklasdorf habe es darüber auch Konsens gegeben, die Öffentlichkeit sei informiert worden und zunächst habe es keine Widerstände gegeben: „Diese kamen erst durch die Bürgerinitiative von Niklasdorf und Proleb“, so Wallner.

Intensive Gespräche

Daraufhin seien intensive Gespräche zwischen der Pietätgruppe, den Bürgermeistern von Niklasdorf und Proleb, der Bürgerinitiative und Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer mit der Erkenntnis geführt worden, dass es für einen kommunalen Betreiber fast unmöglich sei, bei derart massiven Bedenken seitens der Bevölkerung ein Projekt dieser Art durchzuziehen: „Private Betreiber müssen sich hier nicht um die Öffentlichkeit kümmern. Die Pietätgruppe wird nach neuen Lösungen suchen, aber es wird weder in Leoben noch in den Umgebungsgemeinden einen Krematoriumsstandort geben“, versicherte Wallner.