Keine schöne Weihnachtsgeschichte, Morddrohung und Mobbing, an einer Schule in Donawitz!

Ein besorgter Leobner, die Information habe ich nicht von der betroffenen Mutter bekommen, hat uns folgenden Vorfall, den wir zwecks Stellungnahme an die offiziellen Stellen weitergeleitet haben, geschildert.
In der NMS 4a, Leoben-Stadt, die derzeit wegen Umbauarbeiten in Donawiz untergebracht ist, soll es einen Vorfall gegeben haben, wo ein Schüler über eine Snapchat-Gruppe, gegenüber einer Schülerin eine Morddrohung ausgestoßen hat.
Angeblich wurde der Vorfall von der betroffenen Mutter der Schülerin bei der Polizei angezeigt!
Nun haben sich um diesen Schüler, welcher die Morddrohung ausgesprochen hat, eine Gruppe gebildet (Namen sind mir bekannt), um dieses Mädchen zu beschimpfen und auszugrenzen. Auch wurde ihr angedroht, dass sie in Zukunft und ab sofort von ihnen gemobbt wird!
Angeblich war die Konsequenz, dass diese Schüler von ihrem Direktor Herrn G., aus der Klasse geholt wurden und die Schüler über den strafrechtlichen Tatbestand aufgeklärt wurden.
Angeblich hätte diese Klasse auch von 11.02-15.02.2019, eine Wien-Woche verbringen sollen!
Diese Wien-Woche wurde von Frau K.(Lehrerin) auf Grund dieser Vorfälle storniert, und die Eltern sollen nun für die Stornokosten aufkommen.
Pflichtschulinspektor Reg.Rat Claus Kastner, hat auf unsere Kritik sofort reagiert und war heute um 07:30 Uhr in der betroffenen Schule vor Ort.
Er hat uns versprochen, er wird sich dieser Sache annehmen und zu einem guten Ende bringen, für alle Beteiligten.
Er hat mir auch gesagt, dass die Absage der Wien-Woche durch die betroffene Lehrerin zurückgenommen wurde. Er hat daher angeordnet, dass diese Wien Woche durchgeführt wird, auch wenn nicht alle daran teilnehmen.
Herr Kastner hat mir auch zugesichert, dass der betroffenen Schüler der an seine Mitschülerin eine Morddrohung ausgesprochen hat, wahrscheinlich an eine andere Schule versetzt wird.
Kastner meinte, früher war es einfacher weil die BH Leoben für eine Versetzung zuständig war. Nun ist das Land Steiermark dafür verantwortlich, und das kann dauern.
Ich glaube es ist schon eine Erfolg der Bürgerliste, dass der zuständige Schulinspektor Claus Kastner, prompt und sofort auf diesen Missstand (Morddrohung und Mobbing) reagiert hat und dafür möchten wir ihm DANKE sagen!
Wir wünschen den betroffenen Mädchen alles Gute und appellieren an ihre Mietschüler, dass sie sich bei ihr entschuldigen, sie respektieren und sie sich anständig ihr gegenüber verhalten!
Im diesen Sinne, wünschen wir von der Bürgerliste allen Beteiligten schöne, besinnliche Weihnachten!

Facebook Walter Reiter

 

Information, weil wir immer wieder von LeobnerInnen gefragt werden!

 

Weil wir immer wieder von LeobnerInnen gefragt werden!Zur Erinnerung: Nichts wird vergessen! Freund? Feind? Parteifreund!Volks-Bürgermeister Wallner hat seinen damaligen „besten Freund“ Herrn Ing.MBA Pilsner wahrscheinlich jahrelang durch eine Mitarbeiterin „bespitzeln“ lassen. Vor den Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 wurden die so erlangten Informationen, über angebliche Verfehlungen seitens Herrn Pilsner in seiner Rolle als Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative Leoben, bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht!Die Staatsanwaltschaft wird wahrscheinlich so lange ermitteln, bis die „Zündler“ dieser Gerüchte in Pension gegangen sind, oder keine politische Funktion mehr ausüben!Zur Klarstellung: Volks-Bürgermeister Wallner behauptet, zu der Zeit als die Gerüchte aufgekommen sind, auf Urlaub gewesen zu sein – tatsächlich war er aber in Leoben und hatte nicht das Rückgrat, die Entlassung seines „Freundes“ anzuordnen. Diese „Ehre“ überlies der Volks-Bürgermeister lieber dem Vizebürgermeister Jäger! Die Ermittlungen gegen Herrn Pilsner sind nun bereits seit fast fünf Jahren am Laufen und 90% der Vorwürfe wurden durch die Staatsanwaltschaft bereits entkräftet und die Ermittlungen dahingehend eingestellt!Die Anschuldigungen und Durchsuchungen des Privatwohnsitzes von Herrn Pilsner lösten sich in Luft auf, denn die Aussagen und Anschuldigungen von Frau F. (die wahrscheinliche Informantin von Volks-Bürgermeister Wallner), stellten sich als falsch heraus!Bitte teilen und weitersagen DANKE!www.reiterwalter.at

Gepostet von Walter Reiter am Montag, 17. Dezember 2018

Freund? Feind? Parteifreund!

Volks-Bürgermeister Wallner hat seinen damaligen „besten Freund“ Herrn Ing.MBA Pilsner wahrscheinlich jahrelang durch eine Mitarbeiterin „bespitzeln“ lassen. Vor den Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 wurden die so erlangten Informationen, über angebliche Verfehlungen seitens Herrn Pilsner in seiner Rolle als Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative Leoben, bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht!
Die Staatsanwaltschaft wird wahrscheinlich so lange ermitteln, bis die „Zündler“ dieser Gerüchte in Pension gegangen sind, oder keine politische Funktion mehr ausüben!
Zur Klarstellung: Volks-Bürgermeister Wallner behauptet, zu der Zeit als die Gerüchte aufgekommen sind, auf Urlaub gewesen zu sein – tatsächlich war er aber in Leoben und hatte nicht das Rückgrat, die Entlassung seines „Freundes“ anzuordnen. Diese „Ehre“ überlies der Volks-Bürgermeister lieber dem Vizebürgermeister Jäger! Die Ermittlungen gegen Herrn Pilsner sind nun bereits seit fast fünf Jahren am Laufen und 90% der Vorwürfe wurden durch die Staatsanwaltschaft bereits entkräftet und die Ermittlungen dahingehend eingestellt!
Die Anschuldigungen und Durchsuchungen des Privatwohnsitzes von Herrn Pilsner lösten sich in Luft auf, denn die Aussagen und Anschuldigungen von Frau F. (die wahrscheinliche Informantin von Volks-Bürgermeister Wallner), stellten sich als falsch heraus!

 

Seit Jahren informieren wir von der Bürgerliste in den sozialen Medien, über den Missbrauch von Steuergeld in Leoben!

Seit Jahren informieren wir von der Bürgerliste in den sozialen Medien, über den Missbrauch von Steuergeld in Leoben!

Heute wieder ein Bericht einer steirischen Tageszeitung: die Porubsky-Halle soll schon bald Geschichte sein und verkauft werden.
Wieder einmal ein Wahlversprechen von Volks-Bürgermeister Wallner, welches nicht eingehalten wird. Wallner hat bei den Gemeinderatswahlen 2015 versprochen, dass die Porubsky-Halle für die Jugend und Kulturschaffende ausgebaut werden soll!
In einem hatten die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben seinerzeit aber aber recht. Die Porubsky-Halle wurde eben wegen ihrem ursprünglichen Charme gut angenommen. Es braucht nämlich nicht viel, damit sich kulturelle Kreativität entfalten kann. Allerdings sollten Kulturschaffende mit eingebunden werden, in die Entwicklung eines Standortes. Das war mit dem Betreiber-Verein „Kreativ- und Veranstaltungszentrum Leoben“ nicht wirklich der Fall. Dieser Verein hatte genau drei Mitglieder, zwei hohe Beamte der Stadtgemeinde Leoben. Die Obfrau war die Leiterin der Stabsstelle Organisation und Personalentwicklung, Förderprojekte und der ObHeute wieder ein Bericht einer steirischen Tageszeitung: die Porubsky-Halle soll schon bald Geschichte sein und verkauft werden.
Wieder einmal ein Wahlversprechen von Volks-Bürgermeister Wallner, welches nicht eingehalten wird. Wallner hat bei den Gemeinderatswahlen 2015 versprochen, dass die Porubsky-Halle für die Jugend und Kulturschaffende ausgebaut werden soll!
In einem hatten die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben seinerzeit aber aber recht. Die Porubsky-Halle wurde eben wegen ihrem ursprünglichen Charme gut angenommen. Es braucht nämlich nicht viel, damit sich kulturelle Kreativität entfalten kann. Allerdings sollten Kulturschaffende mit eingebunden werden, in die Entwicklung eines Standortes. Das war mit dem Betreiber-Verein „Kreativ- und Veranstaltungszentrum Leoben“ nicht wirklich der Fall. Dieser Verein hatte genau drei Mitglieder, zwei hohe Beamte der Stadtgemeinde Leoben. Die Obfrau war die Leiterin der Stabsstelle Organisation und Personalentwicklung, Förderprojekte und der mann Stellvertreter war der Kulturamtsleiter der Stadtgemeinde Leoben und natürlich Volks-Bürgermeister Wallner. Der Verein wurde ja im Frühjahr dieses Jahres aufgelöst, wahrscheinlich um vieles, wenn nicht alles  zu vertuschen!
Der Verein „Kreativ- und Veranstaltungszentrum Leoben“ ( Porubsky-Halle) wurde mit jährlich 35.000.- Euro Steuergeld Mitgliedsbeitrag von der Stadtgemeinde Leoben subventioniert!
Wir von der Bürgerliste wollen nicht, dass Förderungen gestrichen werden, aber wir sind der Meinung, diese Förderung (Mitgliedsbeitrag) sollte den Künstlern und Kunstinteressierten BürgerInnen und vor allem unserer Jugend von Leoben zugute kommen.
Falsch gedacht, der gesamte Mitgliedsbeitrag von jährlich 35.000,-Euro wurde zur Gänze dazu aufgewendet um der Obfrau und ihrem Stellvertreter eine monatliche Aufwandsentschädigung (14x jährlich) zukommen zu lassen. Alle Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, vor allem Volks-Bürgermeister Wallner und Finanzstadtrat Mautner haben darüber Bescheid gewusst und geschwiegen! Es ist auch sicherlich schwer zu erraten, welche Partei seinerzeit im Leobner Gemeinderat diese skandalöse Vorgangsweise beschlossen hat!
Die LeobnerInnen haben aber ein Recht (www.reiterwalter.at und Facebook (Walter Reiter) zu erfahren , wie sorglos die Verantwortlichen (Wallner, Mautner) das Steuergeld der Leobner Bevölkerung verwalten um zwei ranghohe Mitarbeiter mit einem zusätzlichen „Körberlgeld“ zu versorgen!
Bitte unbedingt weitersagen DANKE!

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Voll motiviert und glücklich!

Habe am  Montag diese Woche ,meine künstliche Hüft-OP im LKH Radkersburg gut überstanden und es geht schon wieder aufwärts.
Ein Dankeschön an Herrn Prof. Dozent Ehall und seinem hervorragenden Team vom LKH Radkersburg!
Fühle mich da sehr gut versorgt und aufgehoben und ich kann mit ruhigen Gewissen dieses Krankenhaus in Radkersburg nur weiterempfehlen!

Es freut mich aber sehr und macht mich glücklich, dass ich auf meiner Seite und meiner Gruppe JuDenDorfeR auf Facebook unglaubliche 717 Glückwünsche bekommen habe.

Danke,es macht mich stolz und glücklich, dass ihr an mich glaubt!

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Das Gute geschieht im Alltäglichen !

Echt ein gutes Gefühl, dass wir von der Bürgerliste den Milos vom Gasthaus Knezevic in der Alois Edlinger-Gasse 25 in Leoben unterstützten durften, dass vor seinem Gasthaus die lang ersehnte Kurzparkzone errichtet wurde.
Ein Dankeschön auch an Mag.Dirnberger von der Stadtgemeinde Leoben und seinen Mitarbeitern!

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Wir von der Bürgerliste fordern leistbare Eintrittspreise für das ASIA-Spa Leoben!

Heute gab es eine Sitzung des Beirates der Stadtgemeinde Leoben für das Asia Spa.

Es wurde uns heute von den Verantwortlichen wieder einmal eine neues Preismodell für das Asia Spa vorgestellt.

Wir von der Bürgerliste werden aber dieser neuen Preisgestaltung unsere Zustimmung verweigern, weil die Eintrittspreise nach wie vor nicht leistbar sind!

Vielmehr fordern wir daher, annähernd die gleichen Preise für den Freibereich wie in Trofaiach und Niklasdorf,

                                                             Tageseintritt im Freibereich für Erwachsene 4.- Euro
                                                             Tageseintritt für Kinder über 6 Jahre 2.-Euro
                                                              Kinder unter sechs Jahren zahlen keinen Eintritt

damit die Leobner Bevölkerung,vor allem unser Jugend und unsere Kinder, in Zukunft im Sommer nicht mehr nach mehr nach Trofaiach oder Niklasdorf ins Freibad fahren müssen!

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Adventszeit ist ÖVP Zeit!

Pünktlich zur Adventszeit – wie auch in den Jahren zuvor – erreichte uns eine Aussendung der ÖVP Leoben!
Herr Lerchbammer nutzt die besinnliche Vorweihnachtszeit, um den LeobnerInnen mitzuteilen, dass die ÖVP die einzige Partei im Leobner Gemeinderat sei, die sich auch wirklich für die Bevölkerung einsetzt. Eines muss dabei aber klar gestellt werden, selten ist sich die Opposition bei einem Thema so einig wie bei der Preisgestaltung des ASIA-Spas Leoben!
Wenn Herr Lerchbammer in seiner Aussendung die Oppositionsparteien als „Marktschreier“ bezeichnet, so fördert das mit Sicherheit nicht die Zusammenarbeit mit der ÖVP!
Herr Lerchbammer verschweigt in seiner Advent-Aussendung aber leider, dass die ÖVP die einzige Partei im Leobner Gemeinderat ist, welche sich an die SPÖ anbiedert und ihre Anträge (Grauslichkeiten) unterstützt und mitträgt!

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Thama verfehlt, Dämerschoppen anstatt Weihnachtsfeier!

Ich besuche schon seit Jahren regelmäßig die Weihnachtsfeiern für unsere Senioren in den Ortsteilen.

Diese Veranstaltungen waren in der Vergangenheit immer sehr besinnlich und schön, sehr weihnachtlich halt.
Was sich aber die Verantwortlichen vom Sozialamt heute bei der diesjährigen Weihnachtsfeier im Kammersaal Donawitz dabei gedacht haben, ist mir und vielen Besuchern einfach schleierhaft.
Bisher gab es für die Besucher immer Kekse – dieses Jahr aber nicht mehr – wahrscheinlich aus Sparmaßnahmen.
Ein absolutes NO-GO war aber der Moderator, der durch das Programm führte.
Nicht nur, dass er während der ganzen Veranstaltung permanent Wahlkampf für die SPÖ betrieb, erzählte er auch laufend Witze, welche bei einer Weihnachtsfeier nicht wirklich angebracht sind.
Volks-Bürgermeister Wallner lässt sogar bei einer Weihnachtsfeier für Senioren, die älteren Damen und Herren durch einen Moderator manipulieren. Diese Vorgehensweise ist peinlich und beschämend!!
Die musikalischen Beiträge waren auch sehr weit von einer besinnlichen Zeit entfernt!
Das einzig Positive für unsere Senioren beim heutigen Dämmerschoppen waren die sehr guten Wienerschnitzel, serviert vom Casedo-Werksrestaurant Team in Donawitz!
In Zukunft sollten die Verantwortlichen von der Stadtgemeinde Leoben darüber nachdenken, wie man eine Weihnachtsfeier schön und besinnlich gestaltet und ob sie für so eine Aufgabe die nötigen Voraussetzungen haben!

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