Einer langjährigen Forderung der Bürgerliste und ein Wunsch der Mieter wird nun endlich erfüllt!

Wir von der Bürgerliste haben immer gefordert, dass eine übliche thermische Sanierung der Gemeindeeigenen Häuser in Judendorf-Salzlände  umgesetzt werden soll und wir haben die betroffenen Mieter mit einer Unterschriftenliste unterstützt!

Der Gemeinderat hat nun in seiner letzten Sitzung den Beschluß gefasst, dass mit der thermischen Sanierung der Gemeindeeigenen Häuser in Judendorf-Salzlände   im Jahr 2018 begonnen  wird!

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Wir von der Bürgerliste unterstützen dass Anliegen der Bürgerinitiative „Kein Krematorium in Niklasdorf “ mit unserer Unterschrift!

Halten die Verantwortlichen  an diesem von den Bürgern nicht gewollten tollen Projekt “Krematorium“ fest, oder hören sie sie auf die Ängste und Befürchtungen der betroffenen Bevölkerung und nehmen darauf Rücksicht, dass dieses Projekt nicht in Niklasdorf errichtet wird?

Der Gemeinderat von Leoben wurde wieder einmal, wie schon so oft, zu einem Thema ,wie auch in diesem Fall „geplantes Krematorium in Niklasdorf“ von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde allen voran Volks-Bürgermeister Wallner falsch informiert!

Wie sich im Nachhinein herausstellt, dürfte es doch keine “G´mahte Wiesen „sein, wie uns der Verantwortliche von den Stadtwerken Leoben, Herr Stadtwerke- Direktor Schindler im Leobner Gemeinderat, über diese tolle Projekt weismachen wollte.

Unglaublich aber wahr, Vizebürgermeister und Dozent Geiger von der FPÖ Leoben Stadt, lobte sogar in höchsten Tönen über die sehr gute umfangreiche, transparente Information und Arbeit, durch Herrn Stadtwerke Direktor Schindler und spricht ihm sogar Dank und Anerkennung aus!

Herr Dr.Murgg, wie soll jemanden über ein geplantes Projekt informieren,  wenn man als Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht über dieses Projekt informiert und eingebunden wird???

Die verantwortlichen der ÖVP Leoben hüllen sich wie immer  in Schweigen und haben dazu  keine eigene  Meinung wenn es um Bedürfnisse und Probleme  unserer Mitmenschen handelt !

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Die Bürgerliste brachte bei der Gemeinderatssitzung zwei Dringlichkeitsanträge ein!

1. Öffentliche Ausschreibung für den Posten des Citymanagers!

Die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, haben in der Presse öffentlich gemacht, dass den Posten des zukünftiger Citymanagers, Herr Ing. Leitner übernehmen soll.
Der zukünftige Citymanager der Stadt Leoben, muss sich in Zukunft einer großen Herausforderung stellen. Daher sollte diese Funktion zwingend öffentlich ausgeschrieben werden, damit auch andere BewerberInnen die Möglichkeit haben sich zu bewerben.

Dieser Antrag wurde von der Rathausmehrheit der SPÖ mehrheitlich abgelehnt.

 

2. Errichtung WC-Anlagen am Friedhof Donawitz!

Besucher der Friedhofs Donawitz, ist es bei einer Verabschiedung nur sehr schwer möglich, die derzeitige WC-Anlage aufzusuchen. Diese WC-Anlage ist ca.250 Meter entfernt und darüber hinaus auch noch kostenpflichtig. Für betagte oder gehbehinderte Besucher, ist dieser Umstand sehr unzufrieden stellend und nicht tragbar.

Wir stellten daher den Antrag:
Der Gemeinderat von Leoben möge beschließen, dass die Verantwortlichen der Stadtwerke Leoben beauftragt werden, am Friedhof Donawitz im Bereich der Zeremonienhalle, eine WC-Anlage zu errichten. Welche den Besuchern des Friedhofes, während der Öffnungszeiten unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird.

Der Antrag wurde ebenfalls von der Rathausmehrheit der SPÖ mehrheitlich abgelehnt. Mit der Begründung: Zitat Stadtrat Ahrer: „Der Gemeinde fehle das Geld für ein solches Vorhaben.“

Diese Aussage ist peinlich und beschämend,Herr Stadtrat Ahrer schämen sie sich!

Walter Reiter und Robert Maier

Anscheinend stört es niemanden von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben!👎😡

Anscheinend stört es niemanden von den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben!👎😡

Des Öfteren wurden die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben schon auf dieses „Kunstwerk“auf unserem schönen Hauptplatz darauf aufmerksam gemacht, leider ohne Erfolg!
ist es wirklich so schwierig dass man dieses „Kunstwerk“ entfernen lässt?

Die Kosten für die Entsorgung sollte der Besitzer übernehmen!

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Wirklich sehr schön und festlich gestaltet

Alle Besucher des Leobner Christkindlmarktes können sich wirklich freuen, wenn man am Eingang zum Leobner Christkindlmarkt mit  einemso schönen Ambiente empfangen wird ,einem Müllsack und einer schönen „festlich“ bemalten Betonwand als Absperrung!
Gratulation an die Verantwortlichen, diese Gestaltung der Absperrung am Leobner Christkindlmarkt wird die Besucher freuen, ist wirklich eine Bereicherung für unsere schöne Stadt Leoben und sehr nachahmenswert, kann man nur weiterempfehlen!

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Stadträtin, Nationalratsabgeordnete Sandler von der SPÖ Leoben, holt sich was ihr zusteht!

Die zukünftige Nationalratsabgeordnete, Frau Sandler von der SPÖ Leoben, kassiert in Zukunft ein Gehalt von monatlich 8.756.- Euro, und dass 14 mal im Jahr!
Da sie mit diesem Geld aber kein Auslangen findet, kassiert sie zusätzlich als Familienausschuss-Vorsitzende der Stadt Leoben 1.630.-Euro, 14 mal im Jahr.
Wenn sich nun die BürgerInnen von Leoben fragen werden, was waren die
Leistungen welche Frau Sandler für den Nationalrat empfehlen? Da müssen wir feststellen, keiner weis es, außer dass sie tagtäglich unsere Luft von Leoben einatmet.

Frau Sandler’s zukünftigen Gehalt von insgesamt 145.404.- Euro, haben zum Vergleich etwa fünf Vollzeizeit-Angestellte.
Daher trifft der Spruch auch im Falle von Frau Sandler zu 100% zu: „Der Trog bleibt immer der gleiche, nur die Tiere ändern sich!“

Herr Ing. Leitner von der Wirtschaftsinitiative Leoben, wurde seinerzeit unter sehr merkwürdigen Umständen, aber auf Anregung von Volks-Bürgermeister Wallner, für diese Position aufgenommen. Herr Leitner kann und konnte bisher nicht nachweisen, welche Erfolge er für Leoben erbracht hat.
Nun müssen wir aus der Presse erfahren, dass der Selbige ab Februar 2018, Herrn
Hirschmann als Citymanager der Stadt Leoben nachfolgen soll.
Der verantwortliche Volks-Bürgermeister Wallner, denkt nicht einmal daran diese Funktion öffentlich auszuschreiben. Damit wäre gewährleistet, dass für diese
verantwortungsvolle Position der beste und fähigste Manager, für dieses Amt
dem Leobner Gemeinderat vorgeschlagen wird.
Für die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, und vor allem dem Volks-Bürgermeister Wallner, ist es wichtig, dass diese Funktion ein braver Parteisoldat der SPÖ bekommen soll. Es ist wird nicht gefragt, ob Herr Ing.Leitner alle Voraussetzungen erfüllt!

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Die Preise für das Parken in Leoben, werden in Zukunft um unglaubliche 40% angehoben.

Das neue Parkraumkonzept Leoben 2025, wurde heute Donnerstag  im Leobner Rathaus vorgestellt.

Gleich eines vorweg: Die „Grünen“ und „Blauen“ Park-Zonen, sollen massiv ausgeweitet werden.

Besonders betroffen sind der Stadtteil Judendorf und Waasen. In diesen Stadtteilen hat es bisher keine gebührenpflichtigen Parkplätze gegeben.

Die Verantwortlichen der Rathausmehrheit(SPÖ) sind aber der Meinung,die Bewohner der Stadtteile Judendorf, Innere Stadt und Waasen können sich  ja in Zukunft  ein Jahresticket um 74.- Euro kaufen wenn sie weiterhin in ihren Ortsteilen parken wollen  und haben diese in Zonen eingeteilt wie am  Foto ersichtlich ist.

Auch in der Wohngegend Leitendorf,  werden in Zukunft großräumig in allen Straßen und Gassen zusätzlich Parkplätze markiert und einige Einbahnregelungen geschaffen.

Angedacht ist auch eine Anpassung der Tarife, der Parkraumbewirtschaftung im öffentlichen Raum.

Die Preise für das Parken in Leoben, werden in Zukunft um unglaubliche 40% angehoben.

Wir von der Bürgerliste  werden dieser Maßnahme/Vorschlag der zukünftigen Parkraumbewirtschaftung im Leobner  Gemeinderat nicht zustimmen.

  • Um den Parkraumdruck zu verringern sollten MEHR Parkräume geschaffen werden!
  • Für die Bewohner der betroffenen Stadtteile, ist das eineunglaubliche zusätzliche finanzielle Belastung!
  • Auswärtige Besucher werden durch die unglaubliche Erhöhung der Gebühren abgeschreckt ,es werden Nachteile für den Handel und Gewerbe entstehen!
  • Beschäftige haben oft nicht die Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen :Sie werden gezwungen Parkgebühren bezahlen, um in Leoben arbeiten zu dürfen.

Sollte dieses Parkraumkonzept tatsächlich so umgesetzt werden, so ist dass ein unglaublicher Skandal der Leobner Rathausmehrheit (SPÖ)und ihrem  Volks-Bürgermeister Wallner!

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Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Die Spatzen pfeifen es bereits vom Dach des Leobner Rathauses, der Leobner Volks-Bürgermeister Wallner möchte das alte Rathaus an einem privaten Investor verscherbeln!

Aus gut informierten Kreisen wurde uns gezwitschert: Das „Alte Rathaus“am Leobner Hauptplatz bekommt einen privaten Investor, der „angeblich“ Leoben sehr verbunden ist. Es wird eine neue Gesellschaft gegründet, an welcher der Investor 51% und die Stadt Leoben 49% der Anteile hält.

Die Stadtgemeinde Leoben beteiligt sich selbstverständlich  mit mehreren Millionen an den Baukosten, beim „Alten Rathaus“

Die Stadtgemeinde zieht dann in die Räumlichkeiten(Altes Rathaus) der Gesellschaft um, und bezahlt in Zukunft  Miete,( ein Skandal)) an diese Gesellschaft (wahrscheinlich Monatlich 30.000-40.000 Euro wenn nicht mehr). Alle Büros der Stadtgemeinde Leoben  kommen vom derzeitigen Standort in das alte Rathaus!

Für uns und die Steuerzahler von Leoben, stellt sich nun die Frage: Für was hat die Stadtgemeinde Leoben seinerzeit 100.000 Euro, für eine Studie/Konzept „Altes Rathaus“ ausgegeben?

Diese Studie/Konzept hat bisher niemand gesehen und wurde auch im Leobner  Gemeinderat nie vorgestellt!

Das derzeitige Rathaus, soll für Wohnungen oder Büros vermietet bzw. verkauft werden.

Wir von der Bürgerliste werden dieser Maßnahme, dass alte Rathaus an einem privaten Investor zu verscherbeln,  im Leobner Gemeinderat unsere Zustimmung verweigern!

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Sagt der Verwalter der Stadtpfarrkirche Leoben Dr.Rechberger gegenüber der Presse und Öffentlichkeit die Wahrheit?

In einer Stellungnahme  der heutigen Ausgabe einer Steirischen Tageszeitung steht wortwörtlich:

„Man habe in dem Schreiben an die Gartenpächter aber auch angeboten, persönliche Gespräche zu führen, um über die weitere Vorgehensweise und Gestaltung der Pachtverträge zu sprechen“

Diese Aussage von Dr.Rechberger entspricht nicht der Wahrheit, in seinem Schreiben an die Gartenpächter, wird kein persönliches Gespräch von den Verantwortlichen der Kirche angeboten!

Wurde der Pfarrgemeinderat von Lerchenfeld von den Verantwortlichen der Stadtpfarrkirche über diese ungeheuerliche Vorgangsweise informiert?

Bitte teilen und weitersagen DANKE!
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Auch die Kirche hat nichts zum verschenken!

Ein Bericht in der Woche Leoben online!

Die Gebührenerhöhung der Katholischen Stadtkirche Leoben für Kleingartenbesitzer in Leoben-Lerchenfeld sorgt für Gesprächsstoff. #meinbezirk

Die Erhöhung der Jahrespacht für Kleingärten in Leoben-Lerchenfeld durch die Stadtpfarre Leoben sorgt für Diskussionen.

Die Erhöhung der Jahrespacht für Kleingärten in Leoben-Lerchenfeld durch die Stadtpfarre Leoben sorgt für Diskussionen.

Die Katholische Stadtkirche Leoben will die Pachtgebühren für eine Kleingartenanlaage in Leoben-Lerchenfeld drastisch erhöhen.

LEOBEN. Ein rund 1.500 m² großes Grundstück der Pfarre Lerchenfeld – angrenzend an das Pfarrgebäude – wird seit vielen Jahren als Kleingartenanlage genutzt. Schriftliche Pachtverträge gibt es nicht, bislang konnten die Gärten für eine sehr geringe Gebühr bewirtschaftet werden. Beispielsweise wurden für eine Parzelle mit 390 m² Fläche jährlich 45 Euro Pacht eingehoben.

Gebührenerhöhung
Vor kurzem haben die Gartenpächter ein Schreiben von der Katholischen Stadtkirche Leoben bekommen, in dem das Pachtverhältnis hinterfragt wird. Angeboten wird, den Garten gegen eine jährliche Pacht von drei Euro pro Quadratmeter weiter zu betreiben. Im obigen Beispiel wäre das eine Jahresgebühr von 1.170 Euro.

Intervention
Eine Gartenpächterin wandte sich an den Leobener Gemeinderat Walter Reiter, der diese Erhöhung ungerechtfertigt findet. Seiner Ansicht nach betrage die ortsübliche Pacht zwischen 50 und 55 Cent pro Quadratmeter. Reiter: „Das ist ein verunglücktes Weihnachtsgeschenk der Katholischen Stadtkirche. Ich appelliere an die Verantwortlichen, das Gespräch mit den Kleingärtnern zu suchen. Auch sollte bedacht werden, wieviel Liebe, Energie und Geld die Gartenbenützer in ihr kleines Paradies im Stadtteil Lerchenfeld investiert haben.“

Stellungnahme

„Gerade dieses Gespräch suchen wir ja. Über die neuen Pachtvorschreibungen wollen wir mit den Pächtern reden, die Beträge sind ja nicht in Stein gemeißelt“, erklärte Harald Rechberger, der Verwalter der Stadtkirche, gegenüber der WOCHE. Der Hintergrund für dieses Vorgehen: Die wirtschaftliche Situation der Stadtkirche Leoben sei angespannt. Man müsse Liegenschaften korrekt und vernünftig verwalten, um die Gesamtfunktion der Pfarrstruktur erhalten zu können. Die von Walter Reiter behauptete unmäßige Erhöhung der Pachtgebühr weist Rechberger zurück: „In mittelgroßen Städten sei ein Betrag zwischen zwei und 3,50 Euro üblich, drei Euro werden von der Pfarre bereits für die Liegenschaften in Leoben-Hinterberg eingehoben.“

Interessenskonflikt

Einen Verkauf des Grundstückes in Leoben-Lerchenfeld schließt Rechberger nicht aus: „Sollten sich zu wenige Interessenten für die Fortführung ihrer Kleingärten finden, wird seitens der Pfarre eine anderwertige Nutzung des Grundstückes angestrebt werden müssen.“ Die Zukunft wird zeigen, wie die Stadtkirche Leoben den Spagat zwischen betriebswirtschaftlicher Notwendigkeit und dem Prinzip des sozialen Denkens schaffen kann.