Bürgermeister Wallner, ein Wiederholungstäter?

Am 12. Februar 2015, also genau vor den damaligen Gemeinderatswahlen, gab es ein Pressegespräch mit Herrn Bürgermeister Wallner, Herrn Leitner, Pressesprecher Herrn Lukasiewicz und dem inzwischen verstorbenen Herrn Hirschmann.
Thema des Pressegesprächs war das Projekt „Altes Rathaus NEU“!
Es wurde damals auch ein Projektmanager, Herr Thomas Mathoi, miteinbezogen, welcher das Projekt begleiten und vorbereiten sollte.
Bürgermeister Wallner gestand zur Zeit des Pressegesprächs, zu wissen, dass es notwendig ist Maßnahmen gegen den Schandfleck der Leobner Innenstadt (Rathauspassage bis Sauraugasse) zu treffen.

So sollte der Projektplan „Altes Rathaus NEU“ damals aussehen:
– Februar-Mai 2015 Projektvorbereitung
– Juni 2015 Geladener Architektenwettbewerb
– Juli 2015-April 2016 Planung und Ausführungsvorbereitung
– Mai 2017-Juli 2017 Ausführung
– August-November 2017 Projektabschluss

Dazu kann man nur sagen, außer Spesen nichts gewesen: Es wurde von Herrn Mathoi nämlich nie ein Projekt präsentiert!

Aktuell (erneut wenige Monate vor der Gemeinderatswahl im März 2020), wiederholt sich das Spiel und Herr Bürgermeister Wallner wird wieder medienwirksam die Innenstadt begehen. Dass, sich die Stadtgemeinde Leoben einen Umbau des alten Rathauses gar nicht leisten kann, wird jedoch verschwiegen.
Aber eines kann man schon mit Sicherheit sagen, nämlich, dass die Stadtgemeinde Leoben in den nächsten Jahren große finanzielle Probleme haben wird!!!

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Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!

Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!

Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!

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Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!
Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!Einen überparteilichen Mediator braucht er jetzt!
Der Verantwortliche der ÖVP-Leoben Herr Lerchbammer könnte sich diesen Mediator sparen, wenn er vorher mit allen Betroffenen gesprochen hätte, bevor er eine Unterschriftenaktion für die Verlegung des Bauernmarktes Medienwirksam inszeniert hätte!
Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen!

Gehirn einschalten und dann agieren!

Also noch einmal zur Klarstellung, eine Unterschriftenaktion inszeniert von der ÖVP Leoben Stadt ist ein absoluter Schwachsinn! Aus Sicherheitsgründen muss die Einfahrt in der neuen FUZO für die Einsatzfahrzeuge gewährleistet sein, sollte der Bauernmarkt verlegt werden, ist in Zukunft am Dienstag und Freitag dass nicht mehr möglich! Haben die Verantwortlichen darüber nicht nachgedacht, was passiert in Zukunft mit dem Gastgarten vom Italienischen Restaurant San Marco? Sollen die jeden Dienstag und Freitag ihren Gastgarten ab-und aufbauen? Die Verlegung des Bauernmarktes würde auch zu einem massiven Nachteil der Geschäfte in der Timmersdorfergasse und Kirchplatz führen. Daher gilt die Devise Gehirn einschalten liebe ÖVP Politiker der Stadt Leoben und darüber nachdenken, welchen Schaden ihr mit euer Unterschriftenaktion anrichten könnt!

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Unglaublich, was nicht alles möglich ist!

Die Liegenschaftsverwaltung der Stadtgemeinde Leoben, schreibt den Mietern in Lerchenfeld(Nikolaus Lenau-Strasse 9) vor und fordert diese dazu auf, die vor dem Hauseingang aufgestellten Radständer in Zukunft nicht mehr für ihre Fahrräder zu benutzen!! In Zukunft sei es laut der Liegenschaftsverwaltung außerdem verboten, vor dem Hauseingang Fahrräder abzustellen! Ist man aber Betriebsleiter bei den Stadtwerken Leoben und wohnhaft in der Waasenstraße 1, so darf man sein Fahrrad in dem dort leerstehenden Geschäftslokal der Stadtgemeinde abstellen.
Für uns stellt sich daher die Frage: Haben Betriebsleiter der Stadtwerke Leoben, Zugang zu allen Mietobjekten der Stadtgemeinde und sind diese vielleicht sogar im Besitz der dafür notwendigen Schlüssel?
Man darf daher schon gespannt sein mir welchen Ausreden und Unwahrheiten die verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben reagieren werden!
Angeblich war dort die Sprechanlage defekt und der Mitarbeiter der Stadtwerke der dass überprüft hat ist mit dem Dienstfahrrad gekommen!

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Die Polizei, dein Freund und Helfer!

Die Polizei, dein Freund und Helfer!

Bin Samstag Abend vom Hofer in Richtung Judendorf gefahren und wollte dann links in die Judendorfer Straße einbiegen!
Die Ampel war auf Rot und vor mir ein PKW und der Lenker hat sich extrem Zeit gelassen die Kreuzung zu verlassen, als die Ampel auf Grün geschalten hat!

Was mache ich, ich habe dreimal gehupt, weil ich der Meinung war, der vor mir fahrende Lenker hat nicht gesehen, dass die Ampel schon längere Zeit auf Grün geschalten hat!
Ich hätte besser nicht hupen sollen, weil der vor mir fahrende Fahrzeuglenker hat mir zum verstehen gegeben, dass ich ihm folgen soll.

Vielleicht wollten sie mich einfach ermutigen, dass ich bei Gelb noch über die Kreuzung fahre und das wäre dann wesentlich teurer geworden.Aber wie gesagt ist nur eine Vermutung!
Ich durfte dann am Spar Parkplatz meinen Führerschein und Zulassungsschein herzeigen.
Ich hatte auch dass Privileg, dass ich einen Alkotest machen durfte, der natürlich 0,0% angezeigt hat!
Der nette Beamte sagte mir dann auch, dass ich pro Hupen 15.- zu bezahlen hätte.
Da aber der Alkoholtest negativ war, musste ich lediglich 15.- Euro bezahlen!

Es stellt sich daher schon die Frage, warum haben die Herren Polizisten mit ihrem PKW die Kreuzung nicht unmittelbar verlassen, nachdem die Ampel auf Grün geschalten hat?
Ich habe die netten Beamten auch ersucht, sie sollten doch bitte ihren Kollegen sagen, dass der Walter Reiter keinen Alkohol trinkt, wenn er mit dem Auto unterwegs ist!
Wenn jetzt vielleicht jemand glaubt, da wollte mich jemand provozieren, kann ich nur sagen, dass glaube ich nicht, weil die Leobner Polizei würde so etwas nie machen!

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Wir von der Bürgerliste haben davor gewarnt!

Wir von der Bürgerliste haben davor gewarnt!

Lange vor der Fertigstellung der neuen Fußgängerzone (das „Eingangstor“ zum Leobner Hauptplatz), haben wir die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben sowie den Bürgermeister in der Gemeinderatssitzung am 18.September diesen Jahres, darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Errichtung der Pflasterung gewaltig geschlampt und somit eine zukünftige Gefahrenquelle geschaffen wurde! Zwischen Gehsteig und zukünftiger FUZO besteht aktuell ein Niveauunterschied von mindestens fünf Zentimetern, versprochen wurde aber ein einheitliches Niveau!

Um in Zukunft Unfälle möglichst zu vermeiden, haben wir die Verantwortlichen und Bürgermeister Wallner gebeten, die entstandene Erhöhung mit gelber Farbe markieren, so wie dies beim Kiosk am Hauptplatz bereits der Fall ist. Unsere Bedenken wurden allerdings nur belächelt und die Verantwortlichen haben wieder einmal nicht darauf reagiert!

Nun habe ich heute eine sehbehinderte Dame aus Göss getroffen, die beinahe über diese Kante gestolpert wäre – die Dame hat mir auch erzählt, dass eine Freundin von ihr bereits darüber gestolpert und gefallen ist.

Sollten weitere Personen stolpern und sich verletzen, werden wir von der Bürgerliste diese unterstützen, damit die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben zur Rechenschaft gezogen werden!

Die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben, haben dafür zu sorgen, dass auf öffentlichen Plätzen keine Gefahrenquellen geschaffen werden!

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Streng geheim, oder doch eine Überraschung?

Streng geheim,oder doch eine Überraschung?


Zu dem Kauf der Bahnstrecke von Göß nach Hinterberg, und dem Ausbau zu einem Fuß.- und Radweg, kommt nun eine doch überraschende Perspektive dazu.
Die Stadt Leoben hat auch das Bahnhofgebäude und angrenzende Grundstücke erworben.
Das wurde dem Gemeinderat so aber NICHT mitgeteilt.
Das lässt den Kaufpreis nochmals in einem anderen Licht erscheinen. Ob es ein Schnäppchen war, wird sicher erst der Prüfungsausschuss feststellen.
Wollten die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben gegenüber der Bevölkerung was verheimlichen?
Daher haben wir nachgefragt, was die Stadtgemeinde mit dem Gebäude plane, gibt es folgende Antwort aus der Gemeindestube:
„…. nach Beendigung der Bauarbeiten für den Radweg Hinterberg eine Endvermessung der gesamten Strecke vorgenommen wird. Teile der angrenzenden Grundstücke (ua. der alte Bahnhof) könnten dann verkauft werden, wenn sich nach Prüfung aus Sicht der städtischen Zukunftsvision bzw. der strategischen Stoßrichtung keine Verwendung ergibt.“
Wir denken es gäbe reichlich Verwendungen bzw. Zukunftsvisionen für die Verwendung des Gebäudes vom alten Bahnhof Hinterberg.
Wir können uns vorstellen das dass Gebäude für Vereine, Interessengruppen oder Gastronomie geeignet ist.
Falls Sie Ideen oder Zukunftsvisionen haben, teilen Sie uns das mit. Wir werden die Vorschläge an die Gemeinde weiterleiten, und gegebenenfalls auch Anträge einbringen.
Natürlich können die Vorschläge auch auf dieser Seite öffentlich diskutiert werden.

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Gratulation an die Verantwortlichen vom Verein LE Hells Devils!

Gratulation an die Verantwortlichen vom Verein LE Hells Devils!

Obwohl die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben es den Vereinen nicht immer leicht machen, in Leoben eine Veranstaltung durchzuführen, darf man allen Mitgliedern, mit ihrem Boss Horst Geßl zu dieser Veranstaltung nur gratulieren!
Bitte macht so weiter, lasst euch nicht unterkriegen, Leoben braucht solche Veranstaltungen wie die Krampus-und Perchtenläufe der LE Hells Devils!

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