Ein Redakteur einer Wochenzeitung ist der Meinung, Wahlk(r)ampf hat schon begonnen!

Ein Redakteur einer Wochenzeitung ist der Meinung, Wahlk(r)ampf hat schon begonnen!

Wenn ein Redakteur einer Wochenzeitung in einem Kommentar schreibt, dass der Gemeinderat einer Bürgerliste einer Wochenzeitung vorwirft, über etwas zu berichten, weil sie sich dadurch vermehrt Werbeeinschaltungen durch die Rathausmehrheit erwartet, so möchte ich schon begründen, wie ich zu dieser Annahme gekommen bin.
Wenn er wahrheitsgemäß gegenüber den Lesern berichten würde und er über die politischen
Gegebenheiten in unserer Stadt Bescheid wüsste, hätte der Redakteur wahrheitsgetreu in seinem Bericht erwähnen müssen, dass wir von der Bürgerliste seit Jahren schon mehrere Anträge eingebracht haben, ein WC neben der Zeremonienhalle am Friedhof Donawitz zu errichten. Diese Anträge wurden jedoch jedes Mal von der Rathausmehrheit unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt.
Wir haben diesbezüglich auch mehrmals eine Presseaussendung (auch an diese Wochenzeitung) verschickt, aber es wurde bisher nie darüber berichtet.
Nun schreibt die SPÖ Leoben in ihrer Zeitung über die Errichtung einer WC-Anlage und siehe da, auch in dieser Wochenzeitung wird darüber berichtet.
Nun liegt die Vermutung nahe, dass der Redakteur dieser Wochenzeitung, speziell SPÖ freundlich berichtet und er vielleicht sogar ein Naheverhältnis zur SPÖ hat. Oder die Wochenzeitung erwartet sich vermehrt Werbeeinschaltungen von der Rathausmehrheit!
Es ist aber mit Sicherheit keine populistische Aktion, nur die BürgerInnen von Leoben sollten einfach wissen, wer sich für ihre Probleme einsetzt und sollten nicht stattdessen durch einen Bericht in einer Wochenzeitung falsch informiert werden.

Bitte teilen und weitersagen Danke!

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Wir von der Bürgerliste, verschenken Eintrittskarten für den 60.Ball der Hütte Donawitz!

Wir von der Bürgerliste, verschenken Eintrittskarten für den 60.Ball der Hütte Donawitz!

Samstag 19.Jänner 2019 in den Kammersälen Leoben-Donawitz!
Empfang 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr
Pro Eintrittskarte gibt es einen Gutschein für 1 Glas Prosecco!
Wenn wer Interesse hat, bitte eine PN auf Facebook oder 0660 4445718 oder eine Mail an kontakt@reiterwalter.at

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Ein absolutes No-Go ist die Vorgangsweise von Finanzstadtrat Mautner!

Ein absolutes No-Go ist die Vorgangsweise von Finanzstadtrat Mautner!

Die Lebenshilfe Leoben, unter ihrem Obmann Finanzstadtrat Mautner von der SPÖ, hat in der Dezember Ausgabe der SPÖ Zeitung Leoben eine ganzseitige Anzeige geschalten!
Herr Mautner von der SPÖ Leoben, muss sich daher schon die berechtigte Frage gefallen lassen, warum für eine Anzeige in einer Parteizeitung, Gelder von der Lebenshilfe Leoben-Donawitz verwendet werden?
Geld, welches ja eigentlich für die Schützlinge der Lebenshilfe verwendet werden sollte! Herr Mautner sollte sich ernsthaft Gedanken machen, ob es aufgrund der missbräuchlichen Verwendung von Geld der Lebenshilfe, nicht besser wäre seine beiden Funktionen zurückzulegen!

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Die LeobnerInnen sind nicht so blöd, wie die Genossen von der SPÖ Leoben glauben!

Die LeobnerInnen sind nicht so blöd, wie die Genossen  von der SPÖ Leoben glauben!

In ihrer Dezember Ausgabe stellen sie 25 Projekte vor mit dem Titel „Unsere Projekte-Leoben 2019!
Sie glauben allen ernstes, die LeobnerInnen würden nicht kapieren, dass sie auch sehr viel Projekte der Opposition für sich in Anspruch nehmen.
Für uns von der Bürgerliste gilt es zu hinterfragen, warum Unternehmen, die sehr viele Aufträge von der Stadtgemeinde bekommen, die SPÖ Zeitung zur Gänze sponsern, indem sie großzügige bezahlte Anzeigen schalten.
Wir werden in diesem Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft schicken, mit der Bitte um Überprüfung, ob diese Vorgangsweise rechtlich in Ordnung ist und nicht gegen das Strafgesetz verstoßt!

Für mich total unverständlich, wenn die Lebenshilfe Leoben, deren Obmann Herr Mautner auch gleichzeitig Finanzstadtrat der SPÖ ist, in der SPÖ Zeitung eine ganzseitige bezahlte Anzeige schaltet.
Herr Mautner wäre gut beraten, dieses Geld einer bezahlten Anzeige, für das er als Obmann der Lebenshilfe Leoben ja verantwortlich ist, den Bewohnern der Lebenshilfe Leoben zukommen zu lassen!

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„Sich mit fremden Federn schmücken“ ja,dass können sie,die Rathausmehrheit SPÖ!

Seit Jahren fordern wir von der Bürgerliste, dass am Donawitzer Friedhof neben der Zeremonienhalle eine WC-Anlage errichtet wird!
Wir haben diesbezüglich auch schon mehrere Anträge eingebracht.
Unser letzter Antrag vom September 2018 wurde dem Bau-Ausschuss zugewiesen .
Stadtrat Ahrer, von der Rathausmehrheit SPÖ ist aber der Meinung, der „Lärm“ einer WC-Spülung könnte eine Zeremonie stören!
Diese Aussage ist beschämend und peinlich!
Ich vermute, dass jetzt eine Wochenzeitung darüber berichten wird, dies dürfte wohl damit zu tun haben, dass man sich dadurch vermehrt Werbeeinschaltungen durch die Rathausmehrheit erhofft!

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Ein aufrichtiges DANKESCHÖN!

Ein aufrichtiges DANKESCHÖN!

Im Namen einer Anrainerin in der Hippmanngasse, möchte ich mich bei Herrn Zollner von A1 und Herrn Jäger von der Energie Steiermark, die auf unser Bitte ein alte Telefonzelle sehr rasch und unbürokratisch demontiert haben, recht herzlichst bedanken!
Bitte weitersagen Danke!

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Ein großer wirtschaftlicher Schaden für die Wirtschaftstreibenden in der Innenstadt von Leoben!

Ein großer wirtschaftlicher Schaden für die Wirtschaftstreibenden in der Innenstadt von Leoben!

Die Kleine Zeitung schreibt heute in einem Beitrag, der 2. Vizebürgermeister Geiger von Leoben, fordert eine Verlegung vom Adventdorf ,vom derzeitigen Standort dem Leobner Hauptplatz, in den Glacis-Park!
Es gäbe angeblich zu wenig Rahmenprogramm und zu viele Glühweinstände.
Die Besucherzahlen sagen aber was anderes aus, sie kommen von nah und fern in das Adventdorf nach Leoben, weil es mit Sicherheit eines der schönsten Weihnachtsdörfer in Österreich ist!
Natürlich wird es auch noch schönere geben, aber Geschmäcker und Gusto sind halt verschieden.
Man darf auch nicht vergessen, dass Adventdorf am Leobner Hauptplatz, belebt die Innenstadt und die Wirtschaftstreibenden in unserer Stadt, freuen sich über ein zusätzliches Geschäft mit Besuchern, die von auswärts kommen!
Der Glacis-Park wäre für so ein großes Weihnachtsdorf mit Sicherheit zu klein und auch dort wird man nicht ohne Glühweinstände auskommen.
Sollte sich jemand ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsdorf wünschen , kann man in die umliegenden Gemeinden ausweichen ,wo es vielleicht ruhiger und besinnlicher zugeht, weil dort wahrscheinlich sehr viel weniger Besucher sind, als im Weihnachtsdorf am Leobner Hauptplatz!

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