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Schwarzer Peter gehört nach Graz, nicht nach Leoben!

Die FPÖ Leoben sollte aufhören, den Eindruck zu erwecken, als wäre die Stadt Leoben schuld an den Schwierigkeiten bei der Sanierung der Gemeindewohnungen. Die Realität ist: Die neue Landesregierung unter Führung der FPÖ hat im Rahmen der Wohnbauförderung die Mittel für die Sanierung von Gemeindewohnungen gekürzt – sowohl bei der Höhe der Förderung als auch bei den Kriterien, die erfüllt sein müssen.

Das hat direkte Auswirkungen auf die Gemeinden – auch auf Leoben. Es ist daher unehrlich, wenn die FPÖ Leoben so tut, als hätte sie damit nichts zu tun. Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt ist es Zeit für Transparenz und Verantwortung.

Ich fordere die FPÖ Leoben auf, die Bürgerinnen und Bürger offen darüber zu informieren, dass es die eigene Landespartei ist, die Sanierungsprojekte derzeit massiv erschwert. Wer Verantwortung übernimmt, muss auch bereit sein, unangenehme Wahrheiten zu benennen – gerade wenn sie aus den eigenen Reihen kommen.

Facebook Walter Reiter

Kleine Zeitung Leoben

1 Std.  · 

Florian Wernbacher, Leobens FP-Vizebürgermeister, sieht massiven Handlungsbedarf bei der Sanierung von Gemeindewohnungen. Priorität seien günstige Mietzinse und „Werterhaltung“, entgegnet die Stadt

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