Corona- Leugner gibt es weltweit, warum auch nicht in Leoben!

Die Erkenntnis kommt oft spät – manchmal zu spät!

Sie möchten keine Maske tragen, keinen Abstand einhalten, glauben keinen Infektions- oder Todeszahlen, sie fühlen sich jung, gesund und stark und denken, das Coronavirus kann ihnen nichts anhaben.

Die Erkenntnis, dass das nicht stimmt, kommt leider erst spät. In machen Fällen zu spät, denn einige der einst unbesiegbaren Corona-Leugner sind mittlerweile tot!

Wer schimpft und verweigert ,aber trotzdem alle COVID-19 Vergünstigungen des Bundes -und Landes in Anspruch nimmt, die sind für mich ein absolutes NO-GO!

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“Beraten, statt strafen”!

Die Mehrheit der Leobner Polizei, leistet eine hervorragende Arbeit für die Bevölkerung von Leoben!

Es gibt aber auch Ausnahmen und darüber sollte der Herr Kontrollinspektor und Kommandant der Verkehrsinspektion W.T.und einige seiner Mitarbeiter, in aller Ruhe einmal darüber nachdenken!

Seit 1.Jänner 2019 soll die Verwaltungsstrafbehörde bei geringfügigen Verwaltungsübertretungen-unter bestimmten Voraussetzungen-zunächst keine Verwaltungsstrafe verhängen, sondern beraten.

Der „Beraten statt strafen“-Grundsatz besagt somit, dass die Behörde vorrangig zu ermahnen und beraten hat, wenn es sich um eine geringfügige verwaltungsrechtliche Übertretung handelt und dabei weder Personen noch Sachgüter gefährdet waren!

Für den Kommandanten der Verkehrsinspektion und einiger seiner Kollegen gilt diese Grundsatz „Beraten statt strafen“ anscheinend nicht!

Sie wählen nämlich meistens eine Vorgangsweise die bei vermeintlichen Regelverstößen, für die Beamten die einfachste Lösung ist, nämlich eine Anzeige zu erstatten, die sie dann selbst nicht mehr weiterzubearbeiten haben, alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel, wie Diskussionen, Gesprächsführung, Zeitaufwand, aber auch Formularausfüllung vor Ort, Geldabrechnung zu tun haben, also aufwändiger sind!

Es darf aber auch angenommen werden, dass es wahrscheinlich keine Änderungen geben wird und alles so bleibt, wie es immer war!

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Verunreinigung der Pflasterung durch Pizza Lieferanten in der Straußgasse in Leoben!

Es gibt eine genaue Regelung und Verordnung wer in die FUZO in Leoben ein-und ausfahren darf.Ein Parken vor den Betrieben ist überhaupt verboten, aber leider halten sich einige nicht daran!Es wird dieses Vergehen leider sehr selten, wenn überhaupt von der Leobner Polizei kontrolliert!Ein Pizzeria Betreiber in der Straussgasse hat anscheinend überhaupt kein Interesse, dass er sich an diese Verordnung hält und es werden regelmäßig ein- bis zwei PKW (Pizza Lieferanten) vor der Pizzeria in der Straussgasse (siehe Foto)abgestellt und geparkt!Viel schlimmer ist aber noch, dass diese PKW der Pizza Lieferanten, wahrscheinlich dass Pflaster in der Straussgasse, durch Ölflecke (Foto) stark verunreinigen!Die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Leoben müssen daher sofort reagieren und den Betreiber der Pizzeria zur Verantwortung zu ziehen und veranlassen, dass dieser den verursachten Schaden sofort zu beheben hat, damit der Urzustand wieder hergestellt wird!

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Ein Paradies für Kinder!

Der Familien Erlebnispark im Preggraben ist immer einen Besuch wert!

Habe heute einen Radausflug unternommen um meine persönliche Spende für den Erlebnispark abzugeben!

Auf Grund der Corona Epidemie kann der Betreiber jede Spende dringend brauchen.

Spenden könnt unter Verwendungszweck „Tiere“auf das Volksbankkonto Koller Günter

IBAN :AT77 4477 031273050000

Die Tiere werden es euch Danken!👍

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Ist doch eine Abzocke, oder?

Die Polizei darf mit ihrem zivilen Dienstfahrzeug , obwohl sie nicht im Einsatz sind, mitten in der Leober FUZO stehen um zu beobachten, ob Verkehrsteilnehmer in der gegenüberliegenden Homanngasse nach dem Schwammerlturm unerlaubt parken! (Halten und Parken verboten ausgenommen Ladetätigkeit)Es stellt sich aber schon die berechtigte Frage, darf die Polizei wenn sie nicht im Einsatz sind, in der FUZO parken , obwohl die Zufahrt durch eine Zusatztafel genau geregelt ist?So ein schweres Delikt, wird natürlich von den Polizeibeamten vor Ort nicht mit einer Organstrafverfügung abgehandelt, sondern es muss unbedingt eine Anzeige gemacht werden.

Aber es ist egal, in Leoben dürfen die Autos in der FUZO Ein-und Ausfahren , da passiert nichts, aber unerlaubtes Parken ist wahrscheinlich ein schweres Delikt und wird sofort zur Anzeige gebracht!

Beide Beamten sind bewusst im Auto sitzen geblieben und haben die BürgerInnen nicht darauf aufmerksam gemacht, dass sie falsch parken?

Geht es für die beiden Beamten der Leobner Polizei um die Verkehrssicherheit, oder darum um die Verkehrsteilnehmer abzuzocken?

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