Der einzige Schaden, den der sogenannte „Kettenhund“ (Reiter) angerichtet hat, ist ein interner Schaden für die FPÖ.
Denn seitdem ist der Traum für die FPÖ Leoben-Stadt vom Regieren, auf 5 Jahre hinaus erledigt.
Ein wirklicher Schaden für Leoben wäre es gewesen, wenn diese Partei tatsächlich an die Macht gekommen wäre – auf welchem Weg auch immer.
Statt ständig alte Wunden zu lecken und sich selbst zu bemitleiden, sollte die FPÖ endlich akzeptieren, was sie ist: Opposition.
Und sonst nichts.
Dann lassen sich ihre Postings und ihre Dauerwerbung auch richtig einordnen:
als verzweifelte, machtgierige Störgeräusche einer Partei ohne Einfluss, ohne Verantwortung und ohne Perspektive.
Leoben braucht Lösungen – keine beleidigte Daueropposition.
Facebook Walter Reiter
