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Dieser Kelch ist in Leoben Gott sei Dank vorübergegangen!

Der Plan von FPÖ, ÖVP und KPÖ ist Gott sei Dank gescheitert!

Der Plan war offensichtlich, dass der zweite Vizebürgermeister Wernbacher den Bürgermeister während der Sommermonate vertreten soll.

Dieser Kelch ist Leoben Gott sei Dank vorübergegangen.

Die heutige Gemeinderatssitzung wurde von FPÖ, ÖVP und KPÖ durch ihre Nichtteilnahme blockiert. Dadurch konnte der neue erste Vizebürgermeister nicht angelobt werden.

Mit solchen politischen Spielchen hilft man der Stadt nicht weiter. Die Leobnerinnen und Leobner erwarten sich Lösungen, Verantwortungsbewusstsein und keine Blockadepolitik.

Offenbar glaubt der zweite Vizebürgermeister, die Interessen der Stadtgemeinde Leoben allein vertreten zu können.

Sicher ist jedoch: Leoben wird auch diese schwierige Phase überstehen.

Die Stadt entwickelt sich zum Wohle der Leobner Bevölkerung weiter, Projekte werden umgesetzt und die Räder drehen sich weiter – auch ohne die konstruktive Mitarbeit von FPÖ, ÖVP und KPÖ.

Die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, dass die Menschen genug von parteipolitischen Machtspielen haben. Sie wollen eine Politik, die Verantwortung übernimmt und für Leoben arbeitet.

Früher oder später werden FPÖ, ÖVP und KPÖ akzeptieren müssen, dass sie bis zur nächsten Gemeinderatswahl auf der Oppositionsbank sitzen werden. Wer Verantwortung verweigert, darf sich nicht wundern, wenn ihm auch keine Verantwortung übertragen wird.

Wir von der Bürgerliste werden unseren Weg konsequent fortsetzen – sachlich, verlässlich und mit vollem Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Leoben braucht Zusammenarbeit statt Blockade!

Facebook Walter Reiter