Vizebürgermeister Wernbacher (FPÖ), Gemeinderätin Sandler (SPÖ) und Gemeinderätin Gesslbauer (ÖVP) vermitteln derzeit den Eindruck, dass es ihnen mehr um politischen Einfluss und persönliche Macht, als um eine konstruktive Politik für Leoben geht.
Aus meiner Sicht biedern sich die beiden Gemeinderätinnen(Sandler SPÖ, Gesselbauer ÖVP) der FPÖ an, offenbar in der Hoffnung, dadurch ihren politischen Einfluss zu sichern, oder sogar auszubauen.
Für viele Leobnerinnen und Leobner wirkt dieses Bündnis befremdlich und besorgniserregend!
Auffällig ist auch, dass Gemeinderätin Sandler immer wieder bei Veranstaltungen präsent ist, obwohl sie wahrscheinlich gar nicht eingeladen, auch den Bürgermeister dabei nicht offiziell vertritt.
Dadurch entsteht bei vielen Menschen und Veranstaltern der Eindruck, dass es ihr vor allem nur darum geht, politisch im Rampenlicht zu stehen!
Viele Bürgerinnen und Bürgerin in Leoben fragen sich außerdem, warum muss man neben einer Pension, weiterhin gut bezahlte politische Funktionen mit einer monatlichen Entschädigung von rund 5.650 Euro ausüben?
Aus meiner Wahrnehmung stößt das in der Bevölkerung auf wenig Verständnis und Null-Toleranz!
Gerade gegenüber Alleinerziehenden, Mindestpensionistinnen und Mindestpensionisten sowie Familien mit geringem Einkommen wird es aus Sicht vieler Menschen schwer sein, diese zusätzliche politische Entschädigung von monatlich Euro 5.650.- zu rechtfertigen.
Die Menschen in Leoben erwarten keine Machtspiele, keine politischen Inszenierungen und keine parteipolitischen Taktiken. Sie erwarten Ehrlichkeit, Verantwortung und konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Stadt – und keine Politik, die in erster Linie dem Erhalt des eigenen politischen Einflusses dient.
Facebook Walter Reiter
