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Woher kommt der schwarze, magnetisch reagierende Staub in Donawitz?

Die Formulierung von den Verantwortlichen der Voest, in dem Artikel der Kleinen Zeitung,„lang anhaltende Trockenheit begünstigt, zusätzlich die Ansammlung von Staub auf Straßen, Plätzen und im Umfeld von Gebäuden“ ist also für sich genommen plausibel. Sie beantwortet aber nicht die entscheidende Frage nach der Herkunft des schwarzen Staubes.

„Dass Trockenheit die Ansammlung und Wiederaufwirbelung von Staub begünstigen kann, bestreitet niemand. Sie erklärt aber nicht, woher die derzeit ungewöhnlich große Menge an schwarzem Staub in Donawitz kommt.“

Dafür bräuchte es eine chemische bzw. mineralogische Analyse und anschließend eine belastbare Zuordnung zur Quelle.

„Besonders auffällig ist, dass die schwarzen Ablagerungen teilweise magnetisch reagieren. Das deutet auf magnetisch reagierende Bestandteile, etwa Eisen bzw. Eisenoxide, hin. Umso wichtiger wäre eine unabhängige Analyse, um festzustellen, aus welchen Stoffen der Staub tatsächlich besteht und woher er stammt.“

Facebook Walter Reiter

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