Eine Entscheidung, die Fragen aufwirft und ein deutliches Signal für die politische Arbeit in Leoben sein könnte!
Wer sich für eine Blockadepolitik entscheidet, statt konstruktiv an Lösungen für unsere Stadt mitzuarbeiten, muss sich irgendwann die Frage stellen, was damit tatsächlich erreicht wird.
Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern keine parteipolitischen Machtspiele, sondern Verantwortung, Zusammenarbeit und konkrete Verbesserungen für Leoben!
Hat Lerchbammer erkannt, dass es der falsche Weg ist, sich durch eine Politik der Verweigerung selbst die Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu nehmen?
Oder hat er für sich persönlich andere Konsequenzen gezogen?
Die Gründe für seinen Rücktritt kennt letztlich nur er selbst. Klar ist aber: Wer in der Opposition sitzt, kann sich konstruktiv einbringen,wer blockiert, verzichtet auf Chancen, Leoben aktiv mitzugestalten.
Wir von der Bürgerliste stehen weiterhin für eine sachliche Zusammenarbeit im Interesse unserer Stadt. Denn für uns gilt:
Nicht Parteitaktik, sondern Bürgerinteressen müssen im Mittelpunkt stehen!
Leoben braucht Lösungen statt Blockaden!
Facebook Walter Reiter
Quelle: Beitrag Kleine Zeitung Leoben
