Seine Aussagen über die angeblichen Gründe für das Scheitern der Koalition entbehren in wesentlichen Punkten jeder sachlichen Grundlage (siehe Beilage). Hier wird der Versuch unternommen, die Öffentlichkeit mit schwerwiegenden Vorwürfen in die Irre zu führen.
Ja, es gab Meinungsverschiedenheiten in Personalfragen im Immobilienmanagement der Stadtgemeinde Leoben. Was es jedoch definitiv nicht gab, sind die von Herrn Lerchbammer insinuieren Vorwürfe von Erpressung, Gesetzesverstößen oder Denunziation. Diese Anschuldigungen sind haltlos und inakzeptabel.
Wer derart massive Vorwürfe öffentlich erhebt, trägt die Verantwortung, diese auch zweifelsfrei zu belegen. Sollte dies nicht möglich sein, stellt sich unweigerlich die Frage nach der politischen Integrität von Herrn Lerchbammer.
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