Alle Ausschussvorsitzenden im Leobener Gemeinderat verzichten in Zukunft freiwillig auf 10 % ihrer Aufwandsentschädigung.
Ein starkes Zeichen in Zeiten, in denen überall gespart werden muss.
Aber warum schweigen die FPÖ und ÖVP zu ihren eigenen Aufwandsentschädigungen?
Der 2. Vizebürgermeister Wernbacher sowie Stadtrat Krusche und Stadtrat Lerchbammer kostet den Leobener Steuerzahler jährlich rund 90.000 Euro, dennoch ist man dort offenbar nicht bereit, ebenfalls einen Beitrag zu leisten.
Transparenz schaut anders aus.
Gerade bei höher dotierten Funktionen sollten Solidarität und Sparbereitschaft selbstverständlich sein. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten sich zu Recht Fairness und Transparenz im Umgang mit Steuergeld.
Facebook Walter Reiter
