Mit ihrer Ablehnung des Flächenwidmungsplanes haben ÖVP, FPÖ und KPÖ der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt einen Bärendienst erwiesen.
Als Begründung wird aus unserer Sicht der fadenscheinige Einwand angeführt, dass die Sicht auf die Van-Straten-Villa beeinträchtigt werde.
Gleichzeitig werden dadurch Investitionen verhindert und Chancen für unseren Wirtschaftsstandort verspielt.
Diese Prioritätensetzung ist für viele Bürgerinnen und Bürger kaum nachvollziehbar.
Besonders bemerkenswert ist die Haltung der KPÖ: In ihrer eigenen Zeitung „Rund um den Schwammerlturm“ wird berichtet, dass sich McDonald’s vergrößern bzw. seinen Standort verlegen wollte.
Durch die Ablehnung des Flächenwidmungsplanes soll dieses Vorhaben nun verhindert worden sein.
Da stellt sich eine berechtigte Frage: Weiß die KPÖ eigentlich noch, wie sie im Gemeinderat abgestimmt hat?
Wenn sie selbst über dieses Vorhaben berichtet, warum stimmt sie dann gemeinsam mit ÖVP und FPÖ gegen die dafür notwendigen Voraussetzungen?
Die politische Verantwortung für entgangene Investitionen, mögliche neue Arbeitsplätze und die Schwächung des Wirtschaftsstandortes Leoben tragen ÖVP, FPÖ und KPÖ gemeinsam.
Während andere Städte alles unternehmen, um Betriebe anzusiedeln und bestehende Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen, setzt diese Mehrheit auf Blockade statt auf Fortschritt.leidtragende sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Wirtschaft und letztlich ganz Leoben.
Die Bürgerliste steht für eine Politik, die Investitionen ermöglicht, Arbeitsplätze sichert und Leoben als Wirtschaftsstandort stärkt – statt Chancen aus parteipolitischen Gründen zu verhindern.
Facebook Wal6er Reiter


