Keine Polizei am Schutzweg in der Josef-Heißl-Straße und dann heißt es: „Ja und?“
Heute um 07:40 Uhr wurde ich von mehreren Müttern vor dem neuen Schulzentrum in der Fröbelgasse angesprochen.
Ihre Sorge:
Am Schutzweg in der Josef-Heißl-Straße war keine Polizei zur Sicherung der Kinder vor Ort.
Ich habe daraufhin den verantwortlichen Chefinspektor des Verkehrsreferats der Polizei Leoben angesprochen und gefragt, warum zu dieser Zeit keine Polizei am Schutzweg steht?
Die arrogante Antwort,in Anwesenheit eines Juristen der Stadtgemeinde Leoben ,hat mich ehrlich gesagt sprachlos gemacht:
„Ja und?“
Auf meine weitere Frage, warum keine Polizei am Schutzweg ist, bekam ich sinngemäß die Antwort:
„Wir brauchen am Schutzweg keine Polizei.“
Natürlich ist mir bewusst, dass ein Schutzweg nicht automatisch rund um die Uhr von der Polizei überwacht werden muss.
Aber wenn Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt sind und eine Schutzwegsicherung zu Schulbeginn angekündigt bzw. zugesagt wurde, dann erwarte ich mir eine klare, nachvollziehbare und vor allem respektvolle Erklärung und kein „Ja und?“
Facebook Walter Reiter
Symbolfoto
