Was hat die KPÖ unter Dr. Murgg eigentlich konkret in den letzten Jahren,für Leoben und seine Bürgerinnen und Bürger erreicht?
Ich persönlich kann mich an keine Projekte erinnern, die die KPÖ in Leoben zum Wohle unserer Bevölkerung umgesetzt hat.
Vielleicht kann uns Dr. Murgg in seiner Parteizeitung „Rund um den Schwammerlturm“ einmal erklären, welche konkreten Verbesserungen den letzten Jahren, für Leoben auf die Initiative der KPÖ zurückzuführen sind!

Schauen wir uns hingegen an, was in Leoben geleistet wurde und wofür wir uns auch in Zukunft einsetzen wollen.
Bürgermeister Wallner, die Bürgerliste und die Grünen Leoben, übernehmen Verantwortung, statt nur zu kritisieren!
Unsere Stadt steht für Lebensqualität, ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot und ein breites Netz an sozialen Unterstützungsleistungen.
Gerade in schwierigen Zeiten muss eine Gemeinde für ihre Bürgerinnen und Bürger da sein.
Hier nur einige Beispiele dafür, was in Leoben für die Menschen getan wird:
Soziale Unterstützung: Sozialcard, Sozialfonds für Menschen in finanziellen Notlagen und der Sozialmarkt der WBI.
Hilfe für Familien: Unterstützung bei den Kosten für das Mittagessen von Kindern aus sozial schwächeren Familien in Schulen und Kindergärten.
Kinderbetreuung: Wir setzen uns für ausreichend Kinderkrippen- und Kindergartenplätze ein, damit Familien Beruf und Kinderbetreuung vereinbaren können.
Sport und Freizeit: Drei Mountainbike-Strecken am Veitsberg, die in Zusammenarbeit mit der voestalpine geschaffen wurden.
Kostenlose Freizeitangebote: Gratis-Eintritte für Volksschülerinnen und Volksschüler ins Asia Spa und in die Eishalle,inklusive kostenlosem Bustransfer für Kinder aus Donawitz und Leitendorf.
Entlastung der Anrainer: Zwölf kostenlose Parkplätze für die Anrainer,in der Waldgasse in Hinterberg.
Kultur für alle: Musikveranstaltungen an den Donnerstagen in den Sommermonaten am Leobener Hauptplatz, bei freiem Eintritt.
Mehr Sicherheit in der Fußgängerzone: Ab 1. November gilt das beschlossene Verbot, E-Scooter fahrend durch die Fußgängerzone zu benutzen.
Poller und klare Einfahrtsregelungen sollen zusätzlich für mehr Sicherheit sorgen.
Das ist Kommunalpolitik Herr Dr.Murgg, die bei den Menschen ankommt!
Wie sieht es beispielsweise in anderen Städten aus?
Graz: Die von der KPÖ geführte Stadt steht vor enormen finanziellen Herausforderungen und einen Schuldenberg von fast zwei Milliarden!
Die hohe Verschuldung schränkt den finanziellen Spielraum ein.
Auch die Zukunft von vielen Vereinen ist gefährdet, daher ist die Vereinsförderungen ist ein wichtiges Thema.
Bruck an der Mur: Wo eine ÖVP und FPÖ regiert, dort ist die finanzielle Situation ebenfalls angespannt.
Die Schließung des Eisstadions nach Jahrzehnten wirft Fragen über die Zukunft des Sport- und Freizeitangebots auf.
Diese Beispiele zeigen, wie wichtig eine verantwortungsvolle Finanzpolitik ist.
Leoben muss finanziell handlungsfähig bleiben, damit soziale Leistungen, Vereine, Sport und Kultur auch in Zukunft unterstützt werden können.
Wer übernimmt Verantwortung für Leoben?
Bürgermeister Kurt Wallner, die Bürgerliste und die Grünen Leoben haben zahlreiche Projekte vorangetrieben und Verbesserungen auf den Weg gebracht.
Wir behaupten nicht, dass alles perfekt ist. Aber wir wollen gestalten, Lösungen finden und die Lebensqualität in Leoben weiter verbessern.
Deshalb meine konkreten Fragen an Dr. Murgg und die KPÖ:
Welche konkreten Projekte hat Dr. Murgg gemeinsam mit der KPÖ für Leoben umgesetzt?
Welche Verbesserungen für Familien, Kinder, Vereine und sozial schwächere Menschen gehen nachweislich auf Initiativen der KPÖ zurück?
Was ist der konkrete Beitrag der KPÖ zur positiven Entwicklung unserer Stadt?
Die Leobnerinnen und Leobner sollen die Möglichkeit haben, die politischen Leistungen miteinander zu vergleichen und sich selbst ein Urteil zu bilden.
Denn am Ende zählt nicht, wer am lautesten kritisiert, sondern wer Verantwortung übernimmt und etwas für die Menschen weiterbringt!
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