In der aktuellen Ausgabe von „Rund um den Schwammerlturm“ behauptet und schreibt er, ein Ausschussvorsitzender der Stadtgemeinde Leoben, erhalte 20 % des Bürgermeistergehalts.
Das entspricht nicht den Tatsachen und diese Aussage ist falsch!
Der Gemeinderat hat bereits im März einstimmig beschlossen, dass Ausschussvorsitzende künftig nur mehr 10 % des Bürgermeistergehalts erhalten.
Umso erstaunlicher ist es, dass ausgerechnet Dr. Murgg, Verantwortlicher der KPÖ in Leoben und Vorsitzender des Prüfungsausschusses, offenbar selber nicht mehr weiß, was der Gemeinderat im März 2026 beschlossen hat.
Noch bemerkenswerter ist, dass er für seine Person unverschämterweise 15 %, statt der beschlossenen 10 % des Bürgermeistergehalts fordert!
Ebenso gilt: Jeder Stadtrat und auch der zweite Vizebürgermeister haben entsprechend den gesetzlichen Vorgaben, vom Bürgermeister einen Ausschuss zugewiesen bekommen.
Es kann jedoch nicht sein, dass sich die Verantwortlichen von FPÖ, ÖVP und KPÖ aussuchen wollen, welchen Ausschuss sie übernehmen sollen!
Die Zuteilung der Ausschüsse fällt in die Zuständigkeit des Bürgermeisters und diese Entscheidungen sind zu respektieren.
Die Menschen in Leoben haben Anspruch auf sachliche, korrekte und wahrheitsgemäße Informationen,nicht auf falsche Behauptungen oder politische Märchen, Herr Gemeinderat Murgg!
Wer bewusst Unwahrheiten verbreitet, setzt seine eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Die Leobnerinnen und Leobner verdienen Fakten statt Desinformation.
Facebook Walter reiter
